Mit 18 war ich noch ein schüchterner Jungmann. Eines Tages verdonnerte mich meine Mutter, ihrer Freundin Inge beim Aufräumen zu helfen. Inge war 55 Jahre alt, verwitwet und lebte allein in einem großen Reihenhaus. Sie sah durchschnittlich aus für ihr Alter, keine besondere Schönheit. Ihr Sohn Harald war bestimmt schon vor zehn Jahren ausgezogen. Sie hatte jetzt das Haus ver- und sich eine kleine Eigentumswohnung gekauft. Dorthin konnte sie natürlich nicht allen Kram aus dem Haus mitnehmen. Also galt es Umzugskisten zu packen und auszumisten. Als wir am einem Tag schon viel zusammengepackt hatten , meinte sie: „So, Schluss für heute, wir machen morgen weiter. Du könntest dich aber noch ein bisschen in Haralds altem Zimmer umsehen. Er hat viel Zeugs hier gelassen als er damals auszog. Vielleicht kannst du was von seinen alten Klamotten oder so gebrauchen. Ich mach inzwischen ne Kleinigkeit zu essen.\" Eigentlich hatte ich ja keinen Bedarf an so alten Klamotten; aber um eine Diskussion zu vermeiden ging ich nach oben in Haralds Zimmer in der Absicht, nach ein paar Minuten wieder runterzugehn und zu sagen: „Leider nix gefunden für mich.\" Oben angekommen öffnete ich lustlos den Kleiderschrank, um mal zu sehen, welche tolle Mode mich da erwartete. Es hingen dort ein paar Jacketts, eine ausgewaschene Jeans und ein alter Wintermantel. Gerade wollte ich die Schranktür wieder schließen, als ich merkte, dass unter dem Mantel noch ein Kleidungsstück hing. Es war eine schon etwas abgegriffene Lederhose. „Mensch\", dachte ich, „eine Lederhose wolltest du doch immer schon haben, hoffentlich hatte Harald damals ungefähr deine Figur.\" Als ich das Teil aus dem Schrank nahm war ich zunächst enttäuscht. Die Lederhose hatte keine Jeansform und war auch nicht schwarz, wie ich gehofft hatte, sondern eine hellbraune in Bundfaltenform. Naja, dachte ich vielleicht auch nicht schlecht, bevor sich die anderen in der Schule über mich lustig machen; schüchtern Typ mit Rockeroutfit oder so. Schnell zog ich meine Jeans aus und die Lederhose an. Sie passte fasst wie angegossen, nur der Schnitt war eben etwas weiter als bei einer Jeans. Ich empfand es als angenehm, als ich den Geruch des Leders spürte und mit der Hand auf dem glatten, aber etwas harten Material über meinen Oberschenkel strich. Erotische Gefühle stiegen in mir auf, ich spürte, wie sich etwas regte in mir. Und plötzlich hatten ich einen Steifen in der weiten Hose. Das Gefühl war so stark geworden, das ich es mir augenblicklich selber machen musste. Ich setzte mich auf einen Stuhl, öffnete nur den Hosenschlitz und holte meine Steifen raus und begann, ihn zu wichsen. Ganz versunken in mein Tun bekam ich gar nicht mit, wie plötzlich Inge ins Zimmer kam. „Na hör mal! Was machst du denn da?\" Ich fuhr erschrocken hoch. „Deshalb hab ich dich aber nicht nach oben geschickt\", hörte ich sie sagen. „Komm jetzt essen.\" Ich verpackte meinen Schwanz in der Lederhose und folgte ihr in die Küche. Das Essen verlief in ziemlich eisiger Stimmung. Niemand sagte ein Wort. Wegen meiner Schüchternheit wusste ich auch gar nicht, was ich hätte sagen sollen. Beim Abräumen sagte Inge endlich was. „Ich weiß gar nicht, was das soll. Harald habe ich damals auch ein paarmal so erwischt. Er hat sich dafür immer diese Hose angezogen ohne was drunter. Kein Wunder, dass sie immer mehr Flecken bekam. Ich hab sie dann einfach mal in die Waschmaschine gesteckt. Danach hatt er sie nur noch einige Male getragen und meinte dann, das Material sei nach dem Waschen zu hart geworden.\" Ich schwieg. „Was denkt ihr Jungs euch eigentlich dabei?\" Ich schaute zu Boden und sagte: „Sei bitte nicht böse. Ich brauche das, es mir selber zu machen. Ich habe sonst keine andere Möglichkeit. Mich zu befriedigen.\" „Hast du denn keine Freundin?\" Ich schüttelte den Kopf und erzählte ihr von dem Problem mit meiner Schüchternheit und dass ich noch nie Sex hatte. Sie versuchte mich zu trösten und sagte: „Also wenn ich ehrlich bin, ich machs mir ja auch hin und wieder selbst. War irgendwie der Schreck eben als ich ins Zimmer kam. Ich hab in Haralds Sachen noch ein altes Pornoheft gefunden. Das schau ich mir immer dabei an. Willst dus mal sehen?\" Ich nickte. Sie ging aus der Küche und kam kurz darauf mit dem Heftchen zurück. Wir blätterten gemeinsam darin. Es zeigte ziemlich eindeutig Sex in allen Variationen und Stellungen. „Weisst du,\" sagte sie, dass geht mir ziemlich unter die Haut, was ich da sehe. Bei meinem Mann und mir lief es immer ziemlich ähnlich. Er oben, ich unten. Von vielen, was man hier sieht, hatten wir gar keine Ahnung.\" Dann zeigte sie auf eine Seite ziemlich hinten. „Diese Bilder hier erregen mich immer besonders. Er sitzt auf dem Stuhl. Und dann reitet sie auf seinem Schoß. Eine ältere Frau mit einem ganz jungen Mann.\" Bei ihren letzten Worten wurde mir ganz heiß und ich meinte nur, „so wie du und ich\". Sie sah mich an und berührte mit der Hand die Innenseite meines Oberschenkels und führte sie langsam in Richtung meines Schwanzes, der wieder total steif geworden war. Sie versuchte ihn durch das Leder zu fassen, was ihr auch wegen der Weite der Hose gelang. Wortlos öffnete sie den Reißverschluss der Lederhose und verschaffte so meinem Schwanz Luft. Er schnellte aus dem Hosenschlitz heraus ihr entgegen. Sie erhob sich von ihrem Stuhl hob den Rock hoch und schob ihr Höschen zur Seite. Dann plötzlich hatte sie sich auf meinen Schoß gesetzt und meinen Schwanz in ihre Muschi gesteckt, wie in dem Pornoheft. Und ich durfte zum ersten Mal in meinem Leben das Gefühl genießen, die feuchte warme Spalte einer Frau zu spüren. Sie machte leichte Reitbewegungen. Sie fühlten sich wundervoll an. Als ich merkte, dass ihr Orgasmus kam, spritzte auch ich ab. Danach stand sie wortlos auf und sagte, ich solle jetzt gehen. Stolz, endlich gefickt zu haben, verließ ich ihr Haus. So hatte der Tag einen Verlauf genommen, den ich nicht hätte ahnen können. Fortsetzung folgt....