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"Los, mach die Beine breit! Sonst...", drohte Rene von oben herab mit ziemlich lauter Stimme der am Boden liegenden Carola. Er hatte sichtliche Mühe, sie zu bändigen. Sie wehrte sich. Was anfangs wie ein Spiel, wie ein liebevolles Gerangel ausgesehen hatte, verunsicherte zunehmend einige der zuschauenden Partygäste, die am Rand der Rasenfläche standen. Sie alle kannten Carola und Rene. Nur Carola hatte Rene vorher noch nicht gekannt. Sie war den ganzen Abend über mit hochprozentigen Getränken abgefüllt worden und alberte merklich angetrunken schon seit über einer Stunde fast nur noch herum. In einer kleinen Runde, angeführt von Carolas Freundin Heike, wurde wieder über Carolas ex-Freund gelästert. Es war ein weiteres Mal einer, der wieder viele Jahre jünger als sie war und sich gerade zur Fahrschule angemeldet hatte. Übermütig und vom Alkoholkonsum gestärkt prahlte Rene in Carolas Abwesenheit, sie solle es mal mit einem richtigen Kerl probieren, einer, der es ihr mal anständig besorgen würde, nicht immer nur solche "Milchbubis" mit winzigen Pimmeln. Einen richtigen Schwanz kennenlernen sollte sie, hiess es. In der angeheiterten Runde bekam er Zustimmung. Rene hatte Carola mit einer harmlos wirkenden Umarmung aus dem Gleichgewicht gebracht und sanft auf den Rasen gelegt. Sie war sturzbesoffen. Den Griff an die Titten, und danach in die Bluse, liess sie sich noch gefallen und scherzte dabei. Vielleicht gefiel es ihr, wie Renes Hände ihre Titten fassten und drückten. Auch, dass er mit einer Hand nebenbei zuerst die Gürtelschnalle an ihrer Jeans, den obersten Knopf und den Reissverschluss öffnete, schien sie nicht zu stören. Er schob seine Hand sogar in die halbgeöffnete Jeans hinein über ihrem Slip entlang tief zwischen ihre Beine. Erst, als er sich anschickte, ihr die Hose von den Hüften ziehen zu wollen, fing sie plötzlich an, wild mit den Füssen zu strampeln und zu fluchen. Sie hielt alles für ein an dieser Stelle zu weit gegehendes Spiel. Zwar trat sie Rene in die Seite, setzte ihn damit aber nicht ausser Gefecht. Er war verärgert und kam sich sichtlich verarscht vor. Mit einer härteren Gangart versuchte er vergeblich, ihre Arme festzuhalten, als Carola halbherzig nach ihm schlug. Fast auf ihr liegend gelang es ihm nach einem kurzen Handgemenge, sie an den Handgelenken auf den Boden zu drücken. Carola keuchte angestrengt und sammelte Kräfte. Für einen Moment schien er Herr der Lage zu sein. Dann drehte sie sich geschickt mit angewinkelten Beinen zurseite. Ausgerechnet Heike trat aus dem Halbkreis der wenigen Zuschauer, die ein paar Meter entfernt standen und das Geschehen verfolgten. Sie stellte ihr Sektglas ab, näherte sich langsam und hockte sich oberhalb von Carolas Kopf hin. Eiskalt ergriff sie Carolas Arme und hielt sie auf den Rasen gepresst. Carola stiess einen hysterischen Kreischlaut von sich, als sie ihre Freundin Heike sah, und strampelte. Dann noch einen. Es war eine Mischung aus Schreien und Lachen. Den Ernst der Lage schien sie zu verkennen. Rene wollte ihr dennoch gerade den Mund zuhalten, da hörte sie schon auf. Sie keuchte, schnappte hörbar nach Luft, war ansonsten ruhig. Rene hatte nun seine Hände frei, um Carolas Beine zu bändigen und ihr die Jeans auszuziehen. Von den Hüften abwärts zog er ihr ungeachtet des Strampelns die Hose herunter. Sie war schlank, er war kräftig. Auf Höhe der Knie angelangt, zog er den Slip hinterher und legte eine rasierte Vagina frei. Kaum waren Carolas Füsse aus den Hosenbeinen heraus, fing sie an um sich zu treten. Als Rene ihre Beine zu fassen bekam, drehte sie sich wieder auf die Seite. Der Versuch, sie zurückzudrehen, schlug fehl. "Ich hab gesagt, Du sollst die Beine breit machen, Du Miststück!", schnauzte Rene sie an, sichtlich überfordert mit der Situation. Heike machte eine unscheinbare nickende Kopfbewegung. Rene verstand den Tipp sofort und zog Carola an den Fussgelenken die Beine lang. So konnte er sie auf den Rücken zurückdrehen. In einem Moment Carolas Unachtsamkeit gelang es ihm, sich zwischen ihre Beine zu knien und vorzurobben. Erst hielt er sie noch an den Oberschenkeln fest. Als sie sich aber nicht weiter zu wehren schien, richtete er seinen Oberkörper auf und nahm beide Hände, um in aller Ruhe demonstrativ seine Hose aufzuknöpfen. Ein Raunen kam von den soweit nicht zu hörenden Beobachtern herüber. Jemand klatschte sogar kurz und abrupt. Und tatsächlich. Rene machte aus dem Öffnen seiner Hose eine kleine Show. Carola blieb wenig übrig als zuzuschauen, falls sie nicht ihre Augen schliessen oder sich zur Wehr setzen wollte. Knopf für Knopf öffnete Rene seine Hose und liess zwischendurch sein Becken eindeutige Bewegungen machen. Heike grinste. Wie weit er gehen würde, war den wenigsten klar. Einige hofften, er wäre angetrunken genug, um ihr seinen steifen Schwanz zu zeigen. Eine flüsterte, vielleicht würde Rene ihr ja auf den Bauch wichsen. "Gleich direkt ins Gesicht", witzelte jemand anders. Rene streckte eine Hand nach Carolas Muschi aus und schob die Finger zwischen ihre Beine. Nur ein einziges Mal bäumte sich Carola widerspenstig auf, bevor Rene seine Hand zurückzog. "Wehe, Du Wichser!", fluchte sie zischend. In seiner Unterhose spannte es extrem. Seine Erektion hatte bereits begonnen, als sich in der kleinen Lästerrunde seine konkreten Gedanken formierten. Er überlegte sich gründlich, ob er vor seinen zuschauenden Freunden und Bekannten seinen steifen Schwanz hevorholen würde. Dann könnte er sich ein Kondom überziehen. Andererseits würden bei jemanden der Anwesenden vielleicht Zweifel aufkommen und er jetzt noch gestoppt werden. Er entschied anders. In einer nicht absehbaren Bewegung beugte er sich zu Carola herunter und liess sich über ihr herab. Der Griff in die Unterhose war eine leichte Übung. Sein steifer Penis suchte eh schon fast von allein die Freiheit und deutete in die richtige Richtung. Rene nahm dennoch eine Hand zu Hilfe, mit der ihn ansetzte. Seine Finger umschlossen vorbereitend seinen Schaft. Es musste jetzt schnell gehen. Er hatte sich für die ungeschützte Variante entschieden, im Glauben, dass Carola verhütete. Wenn er sie erstmal fickte, würden die Zuschauer ihre Geilheit beim Zuschauen ausleben und nichts unternehmen. Selbst Heike, die weiter dicht oberhalb von Carolas Kopf kniete, um sie an den Armen festzuhalten, war überrascht, als Rene plötzlich vorrutschte und ein lautes Keuchen von Carola signalisierte, dass er in sie eingedrungen war. Heikes Hand verschloss Carola zu spät den Mund. Irgendjemand fing wieder an zu klatschen und wurde wiederum dabei unterbrochen. Heike sah eine Person, die sich von den Zuschauern entfernte und im Halbdunkeln langsam in Richtung Gegenseite entschwand, um von dort zu gucken. Renes Schwanzspitze hatte den ersten Widerstand überwunden und war zwischen den äusseren Schamlippen verschwunden. Fast wäre er an dieser Stelle bereits gekommen, so törnte ihn die Situation an. Hinzu kam, dass Carolas Scheidenwände seine Eichel mächtig bearbeiteten. Also blieb er erstmal starr auf Carola liegen, die laut hörbar durch die Nase schnaufte. Heike, der er jetzt direkt in die Augen schaute, blickts nichtssagend zurück. In einem zweiten Ansatz stiess er sein Glied vor und trieb es in die Tiefe. Carola war weder eng, noch sperrte sie sich gegen ihn. Sie war erstaunlich feucht. Oder war es der Saft, der aus seiner Eichel tropfte und sich in ihr verteilte? Im Beisein ihrer Freundin Heike liess sie ihn gewähren und war bereit, Renes Schwanz, wie gross und dick er auch sein möge, in sich aufzunehmen. Ja, sie wurde sogar kess und nahm sich vor, ihn zu ficken, anstatt gefickt zu werden. Sie würde ihn nicht aus sich herauslassen, sondern den letzten Tropfen Sperma aus ihm herauspressen. Rene, der nochmal pausierte, war verdutzt, als Carola ihm ihr Becken entgegenstiess. Und gleich nochmal. "Verdammt, wenn die so weitermacht, spritz' ich gleich ab", schoss es ihm durch den Kopf. Mit aller Kraft drückte er sein Becken gegen ihres und zwang sie zurück auf den Rasen. Das liess ihn tief eindringen, aber unterband erstmal ihre Stösse. Carola aber hatte ihn weit genug in sich, dass sie mit den Muskeln ihrer Fotze auf ihn einwirken konnte. "Wenn er wüsste... Sie könnte es ihm schwer machen", dachte sie. "Fick mich doch endlich, Du Versager", fluchte sie ihn an und blickte das erste Mal gezielt und lange zu Heike hoch. Leises Lachen war im Hintergrund zu hören. Dieser Spruch kam gerade, als Rene die anfänglich Übererregung überwunden hatte. Carola machte den Fehler, ihn mit solchen Sprüchen anzufeuern. Er hob sein Becken ein Stück an, zog seinen Penis dadurch etwas heraus und stiess mit dem Becken zu. "War das alles?", spottete Carola, als Rene nur ein paar Sekunden verstreichen liess, bevor er weitermachte. Heike konnte sich ein Kichern nicht verkneifen und zog Renes bösen Blick auf sich. Mit Zornesfalten auf der Stirn fuhr er fort, Carola mit harten Stössen zu nehmen. Nahezu im Sekundentakt hob und senkte sich sein Arsch. Der stille Beobachter hinter ihm war bis auf wenige Meter an ihn herangekommen und sah im Restlicht der Gartenlaterne wie Renes glänzend feuchter Prügel in Carolas Spalte verschwand bzw. wieder aus ihr auftauchte. Carola war nicht anzusehen, ob sie angewidert war oder es genoss, am Rande der Vergewaltigung gefickt zu werden. Sie hatte sich nicht eindeutig gewehrt. Es ärgerte Rene, dass sie unverändert atmete. Sie sollte gefälligst Stöhnen. Er war doch gut, sehr gut sogar, dachte er. Nichts störte ihn mehr, als wenn er eine Frau fickte und das Gefühl hatte, dass es sie kalt liess. Er wollte derjenige sein, der sie zum Orgasmus trieb. "So, jetzt wirst Du was erleben!", fuhr es ihm durch den Kopf. Eines nach dem anderen hob er ihre Beine oberhalb der Kniekehlen an und drückte sie von sich weg in Richtung ihrer Taille. Ihr Unterleib reckte sich seinem entgegen. Beim nächsten Zustossen war er endlich bis zur Peniswurzel in ihr drin. Rene genoss diesen Zustand und hielt inne, egal ob sie nochmal etwas fluchen würde. Ihre weit geöffneten Schamlippen küssten seinen Hodensack und befeuchteten ihn, dass sich die empfindliche Haut kribbelnd zusammenzog. Einen Moment noch, dann war er an der Reihe. Er spürte es, sein Ständer hatte volle Härte und Grösse erreicht, wenn seine Eier sich am unteren Ende prall anschmiegten. Der Ritt konnte beginnen. Vorzeitig Kommen würde er nur noch, wenn sie mitmachte. Er begann sie jetzt langsam, aber stetig mit langgestreckten Bewegungen zu penetrieren. In dieser Stellung konnte sie sich kaum rühren. Ihr Unterleib war leicht nach oben gerichtet. Cool zog er sein Glied heraus, bis die triefende Eichel zum Vorschein kam und ein Rinnsaal von geilem Saft aus ihr herauslief und zwischen ihren Arschbacken verschwand. Genüsslich trieb er seine Schwanzspitze in die Tiefe zurück, achtete besonders darauf, bis zum Anschlag einzudringen, sodass ihre Fotze eng an seine Eier stiess und den schmierigen Saft weitergab. Das Tempo erhöhte er nur allmählich, um irgendwann zu Ende zu kommen. Für ihn stand fest, das Carola zwischendurch einen oder mehrere Orgasmen haben würde. Ihr Atem war zittrig geworden, ihr Blick zurseite gerichtet, wo der näher gekommende Beobachter hockte und sich zwischen den Beinen einen runterholte. Sie wollte erkennen, wer es war. Die Situation erregte sie mehr, als der Schwanz in ihr. Aber mit der Gesamterregung wurde ihr deutlicher bewusst, was zwischen ihren Beinen in die Tiefe abtauchte und sie nahezu ausfüllte. Ein feuchter heisser Schwanz. Ohne Kondom. Jederzeit davor, in der Tiefe seine heisse Ladung in sie hineinzupumpen. "Verdammt, ist das geil!" Sie blickte zu Heike hoch und traf auf deren Augen, konnte einen Orgasmus nicht vermeiden. Rene bekam davon nichts mit. Er hatte seinen Rhythmus gefunden und fickte Carola ausdauernd. Der masturbierende Beobachter neben ihm war ihm ebensowenig entgangen, wie Heike, die Carola nur noch zum Schein festhielt und eine Hand in ihrer eigenen Hose vergrub. Während er sich auf das schmatzende Geräusch konzentrierte, das bei jedem seiner Stösse zu hören war, erhöhte er unbewusst das Tempo seiner Bewegungen. Es waren rege Muskelkontraktionen innerhalb Carolas heissgelaufener Fotze, auf die er zu spät reagierte. Innerhalb weniger Sekunden stieg ihm der Saft empor und entludt sich pumpend, als sein Schwanz plötzlich ohne Widerstand in die Tiefe schoss und muskelbesetzte Scheidenwände auf ihn einwirkten. Ein Happy-end interessiert sicher niemand, oder? ... :-)



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