Nach zwei Geschichten von Cilly und mir will ich jetzt mal erzählen, wie das damals alles angefangen hatte. Die Cilly kenne ich schon einige Zeit. Aber wir sind ziemlich verschieden, weil die Cilly nur auf Macho-Männer steht. Frauen sind ihr eher ein Greul, weil sie grossen Horror vor Zickenalarm hat. Sie selbst ist sehr lieb und nett, obwohl sie manchmal auch rotzfrech sein kann. Aber meine Freundin lästert oft mit mir, weil ich auf Frauen stehe. Trotzdem bin ich wohl das einzige weibliche Wesen mit dem sich die Cilly gut versteht. Eines Abends hatten wir uns auf ein Viertel Grünen Veltliner bei mir verabredet. Wir saßen zusammen auf dem Sofa und weil wir sonst nichts zum Reden wussten, war mal wieder Thema Nr. Eins angesagt; Ihr wisst schon, ob Männer oder Frauen die besseren Liebhaber sind. Die Cilly hatte mich heuer wegen meiner Weibergeschichten angeflachst. "Suse, Du hast doch von nichts eine Ahnung. Schaff Dir 'nen richtigen Kerl an, der Deine Muschi mal ordentlich durchpflügt, dann bist Du auch nicht immer so frustriert. Deine Weiber scheinen's bei Dir wohl auch nicht so zu bringen!!!" Manchmal konnte die Cilly ganz schön vulgär und ecklig sein. Deswegen wollte ich es ihr heute Abend mal zeigen und lästerte volle Kanne zurück. "Wenn Du wissen willst, wie gut ein Mädel im Bett ist, dann trau Dich doch!!! Ich verwöhn' Dir Deine Muschi so gut, dass Du die Glocken läuten hörst." köderte ich die Cilly. Meine Freundin schaute mich ziemlich irritiert aber doch erwartungsvoll an. Ihr Gesicht glühte mittlerweile, ob von dem süffigen Veltliner oder von unserem lästerlichen Reden, weiß ich nicht. "Okay, dann zeig's mir doch" sagte die Cilly gedehnt. Ich stand auf, holte ein Handtuch und legte es ihr unter den Po. Falls die Cilly allzu feucht wurde, wollte ich natürlich mein Sofa nicht ruinieren. Mit einer Hand schob ich Cillys Rock nach oben. Sie trug heute abend einem karierten Wickelrock und darunter einen praktischen Body, der im Schritt aufknöpfbar war. Unter dem dünnen Stoff zeichnete sich ihr niedliches Dreieck deutlich ab. Mit zarten Fingern streichelte ich den Stoff über ihrem Fellchen. Als Cilly so recht nicht darauf reagierte, dachte ich bei mir: "Na warte, ich krieg Dich noch!" Vorsichtig knöpfte ich ihren Body auf. Da ich Cillys Kätzchen komfortabel verwöhnen wollte, löste ich den Verschluß ihres Wickelrocks und schob ihren Body bis über das süße Dreieck herauf. "Komm Spatz, leg Dich richtig bequem hin," schnurrte ich meine Freundin an und zog ihr den Rock ganz aus. Meine Freundin hob die Beine hoch und legte ihre vollen Oberschenkel rechts und links auf meine Schultern. Die Cilly lag jetzt wie ein Maikäfer auf dem Rücken und war mir auf diese Weise ziemlich hilflos ausgeliefert. Ich umfasste ihre Schenkel und zog ihren süßen Po bis an den Rand des Sofas. So lag sie bequem in die Lehne gekuschel, hattte ein paar Kissen im Rücken, war mir dadurch aber noch mehr ausgeliefert. Ich hockte im Schneidersitz vor ihr und hatte ihre Muschi direkt vor meinem Augen. Erstmal begutachtete ich Cillys niedliche Muschel in aller Ruhe. Ich war neugierig, wie meine Freundin unten herum aussah. Wir hatten nach dem Joggen schon oft zusammen geduscht, aber so nahe habe ich Cillys süßes Pfläumchen noch nie betrachten können. Ihre rötlichbraunen Schamlippen waren von einem buschigen Fellchen umrahmt, da die Cilly von Rasur nicht viel hielt. Sie wollte Frau pur sein. Mit dem Fingerspitzen strich ich sanft über ihre Schamlippen und drückte ihr dann einen flüchtigen Kuss darauf. Cilly zog hörbar die Luft ein. "Kannst Du's noch aushalten?" fragte ich meine Freundin schelmisch. "Ich weiß nicht, es fühlt sich so anders an", an erwiederte sie. Cillys Wäldchen sah wirklich allerliebst aus. Ihr Pfläumchen verströmte einen leichten Moschusgeruch, der sich mit ihrem Sandelholzparfüm zu einem aufregenden Geruch verband. Der Anblick ihrer Muschi zusammen mit diesem Geruch machte mich verrückt. Ich vergrub mein Gesicht in Cillys buschigem Wäldchen und knabberte an ihrem lockigen Fellchen. Ich war total hin und weg von dieser Süße, die meine Feundin verströmte. Ich nahm ihre Schamlippen in den Mund und begann leicht daran zu saugen. An Cillys Reaktion spürte ich, wie gut es ihr tat. Mein Mund liess ihre Muschi los und mit sanfter Zunge begann ich den noch verschlossenen Eingang zu Cillys Gärtchen zu liebkosen. Es dauerte nicht lange, bis sich ihre Muschi leicht öffnete. Das war für mich das Signal, mit meiner Zunge etwas nachzuhelfen. Kräftig und intensiv begann ich links und rechts ihre Schamlippen zu lecken bis sie innen ganz rot und voll durchblutet waren. Ihre Muschi wurde ganz feucht. So leckte und schleckte ich weiter und steckte meine Zungenspitze so tief wie möglich in ihren Scheideneingang. Cillys Becken bewegte sich im Rhythmus meines aufregenden Zungenspiels. Ihre Hände krallten sich vor Lust in das Handtuch. Ihr Atem ging stossweise und ich spürte, dass sie nicht mehr weit von einem Höhepunkt entfernt war. Die Reaktion meiner Freundin spornte mich an. Ich leckte mit festen gleichmäßigen Bewegungnen. Dazu legte ich eine Hand auf die Unterseite ihres Dreiecks und zog ihr das Fell etwas nach oben. Auf diese Weise öffnete sich auch die kleine Hautfalte, die Cillys Klit beherbergt. Cillys Klit ließ sich natürlich nicht zweimal bitten und streckte mir ihr kleines Köpfchen vorwitzig entgegen. Ich begrüßte die Klit meiner Freundin mit einem herzhaften Kuß. Dann umspielte meine Zunge das niedliche Köpfchen und begann die Cilly jetzt so richtig nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Jetzt hatte ich sie!!! Mit gezielten Bewegungen ihres Beckens, versuchte die Cilly den Druck meiner Zunge auf ihre Klit noch zu verstärken. Dabei stieß sie spitze kleine Klagelaute aus. Jetzt wusste ich, dass die Cilly kurz davor war zu kommen. Abrupt hörte ich mit meinen Leckbewegungen auf und schaute meine Freundin herausfordernd an. "Ist doch Klasse, nicht??? Ich wollte Dir auch nur zeigen, was Du so alles verpasst, was Deine Machos Dir nicht bieten können oder wollen." Ich drängte ihre Schenkel von meinen Schultern weg und setzte mich neben sie. Die Cilly kuckte mich an wie eine Kuh, wenn's donnert und atmete tief durch. "Ey Suse, was soll das ....???" "Was ... ? fragte ich unschuldig zurück. "Mach weiter!!! Bitte!!!" flehte mich die Cilly an. "Gnädiges Fräulein wollen doch nicht behaupten, plötzlich den Hang zur lesbischen Liebe entdeckt zu haben." sagte ich schnippisch "Mit Frauen haben wir's doch nicht so, oder???" "Suse!!!... Mach weiter!!!" hechelte die Cilly vor unerfüllter Lust. "Was soll ich machen???", spannte ich meine Freundin jetzt auf die Folter. "Du weißt schon, wie gerade eben." "Sags mir!!!". Ich bestand darauf, dass meine Freundin endlich Farbe bekannte. Die Cilly rang nach Luft. Sie schämte sich in diesem Moment entsetzlich und wurde knallrot. Sie war jedoch noch zu heiß, um mit diesem lustvollen Spiel aufzuhören. "Cilly, was soll ich machen???" forderte ich sie heraus. "Bitte, leck mich." flehte mich meine Freundin an. "Ja???" stellte ich mich etwas dumm. "Suse ..., bitte, leck meine Muschi fertig", druckste die Cilly heraus. "Na, geht doch", lachte ich sie an. "Du musst nur sagen, was Du willst." Dann hockte ich mich wieder vor sie hin, damit meine Zunge ihre lustvolle Tätigkeit wieder aufnehmen konnte. Mit ausladenden Bewegungen leckte ich die Innenseite ihrer Schamlippen so richtig naß, um danach ihre Klit komfortabel zu verwöhnen. Meine Freundin kam erneut richtig in Fahrt. Vor Aufregung drückte sie sich ein paar Tropfen Pipi ab, die ich sauber aufschleckte. Die Cilly war jetzt mittlerweile klitschnass und als ich ihr noch leicht ihren Anus massierte, bescherte ich meiner Freundin einen phänomenalen Orgasmus, der sie vor Vergnügen laut aufjauchzen ließ. Aber so einfach sollte mir die Cilly nicht davon kommen. Ich leckte und steichelte sie weiter, bis sie einen zweiten, und nachdem ich ihr noch frech den Finger in die Rosette gesteckt hatte, einen dritten Höhepunkt bekam. Meine Freundin lag da und bekam erstmal keine Luft mehr. Als sie sich etwas erholt hatte, beugte sie sich zu mir herunter, nahm mein Gesicht in beide Hände und sah mich dankbar an. "Schatz, was machtst Du???", flüsterte sie leise und küsste mich zärtlich auf den Mund.