Sie lächelte kurz , dann sagte sie: . Bitte, Liebster, bring es jetzt zu Ende!. Thomas war froh, dass sie den Zeitpunkt festgelegt hatte, an dem sie sich vereinigen sollten. Er massierte ihren Kitzler wieder etwas schneller. Seine Finger waren sehr aktiv. Immer wieder wanderten seine Fingerkuppen über die Fleischperle, während er mit seinen Knien ganz nah an das Bett heranrutschte. Sein Schwanz war immer noch so steif wie vorhin, als sie ihn in der Hand gehabt hatte und ihn langsam gerieben hatte. Immer wieder hatte sie seine Vorhaut über seinen Schaft gezogen, bis er fast explodiert wäre. Aber in diesem Moment hatte sie ihn losgelassen und seine Geilheit war etwas zurückgegangen. Sie schaute auf sein Geschlecht. Die Vorhaut war zurückgerutscht und gab den Blick auf die glatte, gut durchblutete Eichel frei. Seine Eichel war so kräftig gefüllt, dass die Oberfläche ganz glatt erschien und er sich fast darin spiegeln konnte. Thomas kniete sich jetzt aufs Bett zwischen ihre Beine, setzte seinen Penis zwischen ihren Schamlippen an schob langsam seine Hüften vor. Die Eichel tauchte zwischen den Schamlippen ein. Thomas beobachtete, wie die glänzende Peniskuppe die Schamlippen auseinander drückte und sich die Lippen um seine Eichel wölbten. Er griff seinen Schwanz und begann ihn durch ihre feuchte Spalte zu führen. Seine Eichel stieß an den Finger, mit dem er ihre Lustperle massierte. Yvonne genoss das Spiel seiner Hand und seiner Eichel. Sie hatte bemerkt, dass sein Penis zwischen ihren Schamlippen rieb. Sie war so erregt, dass sie seinen Fleischspieß am liebsten sofort in ihrer Vagina spüren wollte. Sie wölbte ihm ihren Schoß entgegen. Doch Thomas ließ sich Zeit. Er massierte ihren Kitzler weiter und führte dabei seine Eichel weiter durch ihre glitschige Spalte. Die Reizung an ihrer Klitoris wurden so übermächtig, dass Yvonne schon nicht mehr mit dem Eindringen seines Schaftes in ihre Scheide rechnete, als es endlich geschah. Thomas schob sein Becken nach vorne und sein harter Schwanz bohrte sich in ihren Schoß. Die Eichel drückte ihre Lippen auseinander und bohrte sich in ihre Möse. Sein Schwanz glitt in ihren Körper ohne auf Widerstand zu stoßen. Ihr Atem ging schneller. Sein praller Schaft dehnte bei seinem Eindringen ihre Vagina noch weiter aus. Lustschauer bemächtigten sich ihres Körpers. Thomas begann sie nun langsam zu ficken. Dabei unterbrach er nicht die Massage ihres Lustknopfes und beide Stimulationen brachten Yvonne auf eine neue Stufe der Glückseligkeit. Es war der Wirklichkeit gewordene Traum einer perfekten Penetration. Thomas fühlte durch die Millionen Nervenenden in seiner Eichel die Bewegungen ihrer Höhle und der Schleimhaut, die sich wie ein enger Schlauch um seinen Penis legte. Er registrierte jede kleine Vorwärtsbewegung seines Schwanzes in ihrer Muschi. Seine stöße waren langsam und verhalten. Er wollte jede Zuckung der Frau unter ihm spüren. Seine eigene Lust musste zurückstehen, denn er wollte sie unter sich zum Spielball ihrer Lust machen. Und er wusste, sie war jetzt völlig von seinem Spiel gefangen. Er konnte es in ihrem Gesicht sehen. Ihre leichten roten Flecken auf der Haut, die kleinen Schweißperlen auf ihrer Stirn. Ihr Mund der sich heftig atmend öffnete und schloss. Sie war völlig im Bann des Mannes, der sie mit einer unglaublichen Professionalität hier aufs Bett nagelte. Er sah ihren Orgasmus kommen. Und nun kannte er kein Halten mehr. Er beschleunigte seine Stöße. In diesem Moment waren ihm ihre Reaktionen völlig egal. Er wollte diese kleine, nasse Möse, die sich ihm darbot, einfach nur ficken. Er beschleunigte seinen Rhythmus und als er merkte das sie bald soweit sein würde, gab er ihr mit seinen harten Stößen den Rest. Einen Moment lang kam er sich vor, als erlege er ein Stück Wild. Und um ihr den Gnadenstoß zu geben, spritzte er seinen Samen in den Schoß. Er nahm kaum noch ihren aufgeregten Taumel wahr. Es war ihm in diesem Moment völlig egal, wie sie sich fühlte. Er hatte sie wieder einmal erlegt.