Die nächste Woche verging relativ ereignislos. Immerhin habe ich es geschafft, daß mir meine Sekretärin ab und zu einen bläst. Ich hatte gerade wieder eine interne Besprechung, bei der grundsätzlich nicht gestört werden darf - sowas geht natürlich nur, wenn der oberste Chef nicht da ist - als es passierte. Meine Sekretärin kniete unter meinem Schreibtisch und lutsche mir meinen Schwanz. Ihre Hände wichsten den Dicken dabei zart und sie kraulte mir die Eier, daß es kaum mehr auszuhalten war. In dem Moment ging die Tür auf und Sonja kam herein. Eigentlich müßte sie meine Tippse unter dem Schreibtisch gesehen haben, aber sie schien mit den Gedanken ganz woanders zu sein, außerdem steht mein Schreibtisch seitlich zu Tür. Ich beug-te mich schnell vor, als sie sich über den Schreibtisch lehnte um mir einen Begrüßungskuß zu geben. „Wo ist denn deine Sekretärin?“ fragte sie. „Das Vorzimmer ist leer. Naja, ist ja auch egal. Ich wollte dir nur schnell Bescheid sagen, daß ich mit Brigitte gesprochen ha-be. Sie kommt uns demnächst ein paar Tage besuchen.“ Sonja zog sich, ohne hinzusehen, einen Besucherstuhl nah an den Schreibtisch und setzte sich. Doris, meine Sekretärin, hatte zuerst erschrocken innegehalten, schien jetzt aber keine Gefahr mehr zu sehen - oder es war ihr einfach egal. Vielleicht hatte Sonja sie ja wirklich nicht gesehen. Der Vorteil von Chefschreibtischen ist, daß sie sehr groß sind. Auf jeden Fall spürte ich, wie sich ihre Lippen wieder um meinen Schaft schlossen und ihre Zunge meine Eichel umkreiste. Ich konnte ein kurzes Aufstöhnen nicht un-terdrücken. „Was hast du?“ fragte Sonja besorgt und beugte sich, mit einem Arm auf den Tisch stützend leicht vor, „Wieder Magenprobleme?“ Ich sog ein säuerliches Gesicht und nickte. „Hast du was dagegen, daß Brigitte kommt?“ wollte sie wissen. „Nein,“ sagte ich, „kein Problem. Ich freue mich, sie mal wieder zu sehen. Hat sie schon gesagt, wann sie kommen will?“ „Nein noch nicht genau. Vermutlich Mitte nächster Woche. Ohoh, wieder so schlimm?“ fügte sie hinzu, als mir Doris Schwanzlutscherei die Eier zusammenzog und ich wieder aufkeuchte. „Warte, ich weiß etwas, das hilft bestimmt.“ meinte sie fürsorglich und griff neben sich. Wahrscheinlich hatte sie noch eine Magentablette in ihrer Handtasche, in die sie offensichtlich gerade griff. Ich hörte ein kurzes Rascheln und dann ein erschrecktes Stöhnen. Doris Kopf stieß an die Tischplatte. „Na, das hilft doch….. das hilft dir doch zu kommen, oder?“ meinte sie nach unten blickend. Doris wichste meine Latte jetzt wie irre und stöhnte, obwohl mein Schwanz in ihren Mund rein und raus schoß. Sonja hatte mit zielsicherem Griff unter den Schreibtisch gefaßt, den kurzen Rock gehoben, das Höschen runter gezogen und Doris zwei Finger in die Lustspalte gestoßen. Fast gelangweilt besorgte sie es meiner Sekretärin mit den Fingern. „Ja, das hilft, bitte etwas schneller...ja....oh....mmmmmh“ nuschelte Doris. „Macht ihr sowas öfter?“ wollte Sonja wissen. „Och, eigentlich nicht öfter, als du an der Hecke stehst.“ gab ich zurück. Sonja hatte nun das Tempo gesteigert, ich sah wie sich ihr Arm heftig vor und zurückbewegte. Da drängte Doris raus. „Es ist zu eng da unten. Ich brauche mehr Platz.“ keuchte sie. Sie hetzte um den Schreibtisch und legte sich schamlos neben Sonja mit dem Bauch auf die Arbeitsplatte. Dann zog sie sich soweit zu mir nach vorne, bis sie meinen Prügel wieder in den Mund nehmen konnte. Ihre Beine waren gespreizt, die Unterschenkel ragten in die Luft. So bot sie Sonja ihre Pussy an. „Bitte ...ihre Finger wieder... so geil... bitte...“ stieß sie hervor und saugte wieder an meinem Schwanz. Sonja sah mich belustigt an, stellte sich zwischen die geöffneten Beine und faßte sich mit einer Hand unter ihren Rock und spielte an ihrem Fötzchen. Mit der anderen Hand fuhr sie zwischen die Schenkel meiner Sekretärin. Sonja stöhnte laut auf, ließ meinen Schwanz aus dem Mund gleiten und bat: „Können sie alle Finger nehmen? Bitte...das ist so geil...jaaa bitte mit der ganzen Hand...und fest....sehr fest...“ Sonja zog ihre Finger aus Doris Pussy, preßte die Fingerspitzen kegelförmig zu-sammen und hob fragend die Augenbraue. Mir war vor lauter Geilheit alles egal. „Na los!“ grunzte ich, „Wenn sie’s will, dann gib’s ihr richtig.“ Sonja zog sich den Besucherstuhl schräg heran, schwang ein Bein über die Rückenlehne, schob ihr Höschen zur Seite und wetzte ihre feuchte Pussy an der Lederrückenlehne. Dann faßte sie mit der einen Hand Doris Pobacke und stieß ihr die andere Hand in die weit geöffnete Lustgrotte. „JAAAA...“ schrie Doris, meinen Schwanz jetzt mit zwei Händen wichsend. „Jaaa....so...ist....es......oooh....bitte tiefer...stecken Sie sie tiefer rein...ja,ja,ja,.. oh wie gut.....ich bin so geil....bitte weiter...nicht...oh..mmmmh... nicht langsamer werden...“ Ich stand auf, um mir dieses Bild nicht entgehen zulassen. Sonjas Hand stieß wie eine Dampframme in Doris klaffende Muschi, ihre andere Hand bearbeitete die Pobacke ausgiebig. Doris leckte wimmernd an meinem Ständer. „Sie sind so gut...mmmmmh....oh...oh.....ja, meine Muschi braucht das....gleich bin ich fertig....jetzt schneller....“ In dem Moment überkam mich mein Orgasmus. Ich mußte mich an Doris Schultern festhalten, so stark schüttelte mich der Erguß. Ich kam und kam, spritzte Doris mitten ins Gesicht, auf die Hände und die Schultern. „Jetzt will ich auch kommen, fick mich schneller, stoß mir deine geilen Finger ins Loch....ja....oh fick mich du geiles Stück...mmmmh....schneller,...“ Zuckend sackte sie auf dem Schreibtisch zusammen. Sonja fuhr ihr noch mal mit der Hand durch die Spalte und gab ihr einen Klaps auf den Po. „So,“ meinte sie grinsend während sie ihre Kleidung wieder in Ordnung brachte, „können wir jetzt heimfahren?“ In der nächsten Woche kam der angekündigte Besuch. Als ich abends heimkam, saßen Sonja und Brigitte im Wohnzimmer und hatten eine Flasche Wein geöffnet. Es gab natürlich ein großes Hallo. Ich hatte Brigitte schon einige Zeit nicht mehr ge-sehen. Sie war inzwischen ziemlich drall geworden. Ihre Brüste waren voll und schwer und ihr Hintern reichlich prall geworden. Alles in allem aber durchaus anregend. „Schatz, gut daß du da bist, ich muß ja gleich leider noch mal kurz weg.“ meinte Sonja. „Ich hab Brigitte schon davon erzählt, du weißt doch, heute Abend habe ich noch eine Besprechung.“ „Na toll,“ erwiderte ich, „und wie lange soll das dauern?“ „Ich werde zwar vor neun nicht zurück sein, aber später als zehn wird es auf keinen Fall. Ihr könnt aber ruhig schon essen.“ sagte sie. „Brigitte, du kannst ja dann noch in Ruhe ein Bad nehmen um dich ein bißchen von der Fahrt zu erholen.“ „Ich wasch’ dir auch den Rücken, wenn du willst.“ fügte ich grinsend hinzu. Kurze Zeit später verabschiedete Sonja sich. Ich ließ Brigitte Badewasser ein und legte ihr Handtücher zurecht. Dann ging ich in die Küche um das Abendessen vorzubereiten. Wenig später rief mich Brigitte. Sie lag bis zum Hals im Schaumbad. „Hattest du nicht versprochen, mir den Rücken zu waschen?“ fragte sie. „Sicher,“ meinte ich, „setz dich.“ Ich nahm mir den Waschhandschuh und Duschgel. Sie setzte sich mit vor der Brust verschränkten Armen auf und beugte den Rücken leicht vor. Ich begann ihr den Rücken vom Hals abwärts einzuseifen. „Nimm mal die Arme etwas hoch.“ bat ich. Sie winkelte die Arme ein wenig an, so daß ich bis an den Ansatz ihrer schweren Brüste kam. Ich drängte sanft immer weiter nach vorne. Sie schnurrte wie ein Kätzchen. „Es war nur vom Rücken die Rede!“ meinte sie lächelnd und ließ die Arme sinken. Erst jetzt konnte ich ihre dicken prallen Titten richtig bewundern. Ich zog den Waschhandschuh aus und seifte beide Hände ein. Dann begann ich langsam, ihre schweren Titten einzuseifen. Ich konnte die Riesendinger nicht mit einer Hand umfassen. Also nahm ich eine Brust nach der anderen in die Hände und schäumte die prallen Dinger ein, wobei ich ihre Brustwarzen einer intensiven Behandlung unterzog. Sie fing an, leise zu stöh-nen und schloß die Augen. Mein Prengel stand wie eine Eins. Ich riß mir die Sachen vom Leib und stieg hinter sie in die Wanne. „Was machst du?“ hauchte sie. „Ich werde dich schön ordentlich bürsten.“ entgegnete ich ihr. „Ich habe da eine spezielle Stielbürste für dich.“ Ich kniete nun hinter ihr, preßte ihr meinen Steifen in den Rücken und fing wieder an, ihre dicken Brüste zu massieren. Da kniete sie sich vor mich, und griff nach dem Duschkopf. „Mmmmh, das fühlt sich so gut an...“ flüsterte sie. Ich merkte, daß sie dabei war, sich den kugelförmigen Duschkopf in die Muschi zu drehen. Ohne ihre Titten loszulassen blickte ich an ihr hinunter. Ihr dicker Arsch befand sich genau vor meinem Schwanz, die stämmigen Schenkel zuckten leicht. „Hast du es dir schon mal mit dem Wasserstrahl besorgt?“ wollte ich wissen. „Mit dem Wasserstrahl?“ fragte sie zweifelnd, den Kopf leicht zu mir umdrehend, „Ne, wie kommst du denn darauf?“ „Nun ich weiß, daß das bei Sonja in kürzester Zeit zum Abgang führt.“ Ich war nun dabei unsere beiden Körper gründlich einzuseifen. „Dreh die Dusche von Brause auf harten Strahl. Du wirst schon merken, daß das deinen Kitzler herrlich bearbeitet.“ Sie drehte also das Wasser auf, verstellte den Duschkopf und richtete den Strahl auf ihren Unterleib. Sofort durchlief ein Schauer ihren drallen Körper. „Wahnsinn....“, jauchzte sie, „du hast Recht.....mmmmh...das kommt gut..oh!“ Während sie ihre Pussy mit der Dusche bearbeitete drängte ich mich an sie, melkte ihre schweren Titten und ließ meinen Schwanz in ihrer Kimme auf und ab glitschen. „Verdammt, ist das geil...“, stöhnte sie, „ das ist gut...mmmmh....genau richtig, ohh..ja!“ Ihr Unterleib stieß jetzt heftig zuckend vor und zurück. Sie klammerte sich mit einer Hand am Wannenrand fest und lehnte sich ein wenig gegen mich. „Das....das...geht.....oh...ooooh.....geht wirklich schnell.....jaaaa....ich bin so scharf.....mmmmh gut....oh jetzt ...spiel mit meinen Brustwarzen....ja...geil..“ Ich zwirbelte ihre steifen Brustwarzen, spielte mit ihnen, zog sie ein wenig lang bis sie vor Lust aufstöhnte und preßte ihr nach wie vor meinen Ständer in die Kimme. „Mmmmmh....“ stöhnte sie, „so gut....ist ....ja..jaaaa....oh gut..ooh..ist mir lange keiner abgegangen!“ Sie bewegte sich nun so heftig, daß das Wasser aus der Wanne zu schwappen drohte. „Gleich....gleich ist es soweit .....“schrie sie, „drück meine Titten, ...oh geil.... knete sie richtig......JAAAAA......knete sie durch...mir...ja, ja, jaaa....mir kommt’s, mir koooommts.....oooooooh..JAAAAAAA.!“ Sie ließ die Brause ins Wasser fallen und drehte sich zu mir um. Ich drehte schnell das Wasser ab. Ihre Nippel standen steil aufgerichtet und ihre Hand griff nach meinem Sack. Wir rieben unsere glitschigen Körper aneinander, ihre dicken Brüste preßten sich gegen mich und ich umarmte sie und knetete ihren prallen Arsch mit beiden Händen. „Komm raus.“ stieß sie hervor. „Ich will deinen Lümmel zwischen meinen Brüsten. Fick meine Titten!“ Wir stiegen aus der Wanne und sie setzte sich auf den Wannenrand. Nun konnte ich ihre wunderbare Pussy sehen. Die vollen Schamlippen waren prall geschwollen und leicht geöffnet, so daß ich ihren roten steifen Kitzler erkennen konnte. Sie nahm ihre schweren Möpse in die Hände und preßte sie zusammen. Die Dinger waren so groß, daß sie sich selber die Brustwarzen lecken konnte. Ihre Zunge umspielte die Nippel. „Komm ran!“ meinte sie und öffnete einladend den Spalt zwischen ihren Brüsten. Ich trat an sie heran und legte meinen Dicken zwischen die beiden Fleischberge. Sie drückte die Brüste fest zusammen und begann meinen Schwanz damit zu wichsen. Ich stieß gleichzeitig zu. Ihre Schultern haltend, stieß ich meinen Schwanz immer wieder zwischen die Möpse. Sie saß da und stöhnte mit offenem Mund. Als ich so ihre vollen, naß glänzenden Lippen sah, kam mir ein ganz anderer Gedanke. Kurz entschlossen ließ ich meinen kleinen Freund aus dem Spalt flutschen, faßte sie blitzschnell im Genick, zog sie ein bißchen nach vorne und stieß ihr meinen po-chenden Schwanz in den Mund. „So, jetzt lutsch meinen Prengel....und schön kräftig, du geiles Luder...!“ Ihre Lippen melkten meinen Schweif, ihre Zunge umkreiste die Eichel und ließ ein Stakkato von Zungenschlägen auf die Schwanzspitze los. Ich stieß sie hemmungslos in den Mund. Sie stöhnte heftig durch die Nase und griff sich an ihr geiles Loch. Während sie ihren Kitzler wild befingerte, massierte sie sich mit der anderen Hand die Brust, rubbelte ihre Brustwarze. Ich faßte ihren Kopf mit beiden Händen und vögelte ihren heißen, saugenden Lut-schmund. Da ließ sie meinen Schweif aus dem Mund gleiten und bat mich schwer atmend „Jetzt vögel mich! Zieh mich durch.....ich will noch mal kommen...“ Sie ließ sich zu Boden gleiten, legte sich auf den Rücken und spreizte die drallen Schenkel. Ihre dicke, rote Lusthöhle glänzte mich verheißungsvoll an. Die schweren Brüste hoben und senkten sich bebend, als sie schwer atmend dalag. „Weißt du, wann es mir besonders gut kommt?“ fragte sie heiser. „Keine Ahnung.“ gab ich zurück. „Du wirst es aber sicher gleich verraten.“ Ihre Hand glitt zu ihrer Pussy, mit Zeigefinger und Mittelfinger zog sie die Schamlip-pen auseinander und legte so den Eingang zu ihrer Muschi frei. „Du mußt mich nicht nur ordentlich rannehmen, beschimpf mich....behandle mich wie eine Hure!“ Ich warf mich auf den prallen Körper, griff fest nach den riesigen Titten und rammt ihr ansatzlos den Schwanz in das nasse Loch. Ihre Pussy schnappte zu wie eine Bärenfalle. „Ja, vögel mich....ich bin so geil....mmmmh...ja...so...du fickst gut.....“ „Los, beweg dich du geile Sau...“ fuhr ich sie an. „ beweg deinen Arsch, wenn ich dich ficke..jaaa...“ „Oh komm doch....spritz mich voll....ja....mmmhjaaa....ramm mir deinen Kolben tief in die Muschi.....ich will.....OOOOUUUUH, „ heulte sie auf, als ich auf die weit gespreizten Beinen gestützt, ihr den Schwanz mit Anlauf bis zur Wurzel in die Dose rannte. Ich faßte ihre Beine in den Kniekehlen und bog sie bis fast neben ihren Kopf nach hinten. Ihre heiße Fotze war jetzt weit aufgerissen meinen brutalen Stößen hilflos ausgeliefert. Ihre Hände krallten sich in ihrem Busen fest. „Na, gefällt dir das, du kleine Nutte....“ „Ja, ja....so ist’s geil...ja feste....oh, oh......“ „..wenn ich dich so ficke? Fühlst du meinen Schwanz in deiner Fotze toben? Bringt dich das hoch, du geiles Stück?“ fuhr ich fort. „Oh ja, ja das.....ich...stoß mich doch....fick mich...steck mir deinen.....oh.. jetzt, jetzt geht mir einer aaaaab. STOß ZUUUU!“ jaulte sie. Sie schleuderte ihren Kopf hin und her, ihr Unterleib raste mir entgegen, als sie wie ein Vulkan kam. Ihr Schoß verkrampfte sich um meinen Schwanz, ließ ihre Muschi noch enger werden. Ich spürte, daß es mir auch jeden Moment kommen konnte. Schnell zog ich mich zurück, sprang auf, kniete mich neben ihren Kopf, riß sie ein Stück hoch. Sie verstand sofort, öffnete den Mund und ich stopfte ihr meinen glänzenden Schaft in den Schlund. Brigitte saugte und lutschte wie eine Wahnsinnige an meinem Ständer bis ich in ihrem Mund explodierte. Nach einer kurzen Erholungspause machten wir uns frisch, und ich machte uns A-bendessen. Sonja kam auch bald und es wurde noch ein recht gemütlicher Abend. Meine Holde wunderte sich wohl nur ein wenig, daß es relativ lange dauerte, bis ich abspritze, als sie mir beim Abendessen den Fuß unter dem Tisch an den Schwanz legte, und ihn durch die Hose rieb. Es war einige Tage später, als ich mißgelaunt durch die Firma lief. Meine Sekretärin hatte frei, was nicht nur bedeutete, daß ich mächtig geil war, sondern, was noch viel schlimmer ist, ich meine Akten selber suchen mußte. Also trabte ich in den Aktenkeller und stieß die Tür mit einem Fuß auf. Da hörte ich jemand rufen. „Hallo! Ist da jemand? Helfen sie mir bitte. Ich stecke fest.“ Die Stimme kam aus dem vorletzten Raum, der Stornoregistratur. Ich ging natürlich sofort hin. Ich öffnete die Tür und mußte lächeln. An einzelnen Wandnischen sind Doppelregale aufgebaut. Unsere Auszubildende, Frau Jäger - ein süßes neunzehn-jähriges Geschöpf - hatte wohl einige Akten hinter ein Regal geschoben, so daß sie in eine der Nischen fielen. Sie hatte dann wohl das Doppelgestänge auseinander gedrückt und sich dann durch die schmale Öffnung gequetscht, um die Akten wieder aufzuheben. Da sie in dieser nach vorn gebückten Position aber keine Kraft hatte, die Stangen wieder auseinander zu drücken, saß sie jetzt fest. Von ihr war nur der in hautengen Hüfthose steckende Unterkörper zu erkennen. Der Oberkörper steckte zwischen den Regalen. Sehen konnte sie außer der Nische, wo sie festsaß, nichts. Einen Moment begutachtete ich ihren kleinen knackigen Arsch. Zwischen den leicht strampelnden Beinen zeichnete sich deutlich ihr Venushügel in der Hose ab. Ihr strammer Hintern wackelte bei dem Versuch sich zu befreien aufregend hin und her. „Hallo, wer ist denn da?“ fragte sie und versuchte den Kopf zu drehen, um etwas zu erkennen. „Helfen Sie mir doch hier raus, verdammt!“ Ich weiß, es ist eine Riesenschweinerei was ich da tat, aber manchmal hat mein kleiner Freund einen stärkeren Willen als ich. Noch an der Tür stehend holte ich meinen schon strammen Bengel aus der Hose. Ich schloß die Tür und trat hinter sie. „Verdammt!“ rief sie jetzt wütend, „Wer ist denn da? Holen Sie mich sofort hier raus! So eine Scheiße!“ Ich griff nach vorne an ihre Hose, öffnete sie und zog sie mit einem Ruck nach unten. Mit dem Höschen hielt ich mich gar nicht auf und riß es ihr einfach vom Leib. „Was soll der Scheiß?!“ schrie sie wütend und zappelte mit den Beinen. „Wage es nicht mich anzufassen, du Sau. Ich schrei das ganze Haus zusammen!“ Ich wußte ganz genau, daß sie außerhalb des Kellers nicht zu hören war. Zwischen ihren kleinen festen Pobacken, sah ich ihre nur spärlich behaarte rosa Pussy leuchten. Ich befeuchtete meinen Schwanz, ein leichtes Keuchen konnte ich nicht unterdrücken. „Oh nein!“ rief sie wild, „Du wirst ihn mir nicht reinstecken, du Arschloch!“ Sie mach-te jedoch keinen Versuch, ihre Beine zu schließen. Ich stellte mich zwischen ihre Beine und griff ihr zwischen die Schenkel. Ihre Muschi war warm und weich. Ich teil-te die Schamlippen mit den Fingern und spürte, wie sich ihr Po ein wenig meiner Hand entgegenstreckte. „Nimm die Pfoten da weg, du Drecksack! Wenn du mich nicht sofort losläßt, mach ich dich fertig, du Schwein.“ Ich rieb nun ihren Kitzler sanft, und merkte sofort, daß dem kleinen Luder die Säfte in die Muschi schossen. Ich setzte meinen Prügel an den engen Spalt, zog mit den Daumen die Schamlippen auseinander und drang ich in ihre enge heiße Höhle ein. „Oooh...ich glaub’s einfach nicht!“ hörte ich es aus der Nische. Ich stieß sie mit langen, genüßlichen Bewegungen. „Du bist ja völlig übergeschnappt.....warte, wenn ich dich ........oh verdammt..ja..... .....jaaaa......erwische.....!“ Mit den Händen ihren süßen Arsch knetend, erhöhte ich nun mein Tempo. Mein Luststab fuhr ihr jetzt rasend schnell mit schmatzenden Geräuschen in die in-zwischen völlig nasse Pussy. „Du Sau...!“ rief sie aus ihrem unfreiwilligen Gefängnis, „ wie kannst du mir das....oh ja....jaaaa.....antun.....ich bin nicht....mmmh..ja, oh fester .... nicht geil.....hör’... hör’ nicht auf.....ja gut....“ Ihr Hinterteil hob sich mir soweit es ging bei jedem Stoß entgegen. Ihre Muschi war so eng wie eine Faust und melkte meinen Schwanz kräftig. Wen wundert’s, daß es mir da schnell kam. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi und spritze ihr mei-nen ganzen Saft vor die offene rosa Spalte. Ich brachte dann meine Kleidung in Ordnung und verschwand. Nach etwa fünf Minuten ging ich wieder in den Keller. Als sie die Haupttür hörte, rief sie wieder. Ich eilte mit hörbaren Schritten zur Registratur und öffnete geräuschvoll die Tür. „Was ist denn hier los!“ fragte ich erstaunt. „Herr Krämer? Oh bitte helfen sie mir hier raus.“ Ihr Loch glänzte noch von meinem Schuß. Ich ging zu ihr, schob die Stangen zur Seite und half ihr raus. „Frau Jäger!“ sagte ich mit erschrockenem Gesicht. „Was war denn hier los. Sie sind ja...sind ja...“ „Nackt! Genau!“ meinte sie, sich zu mir umdrehend. Sie machte keine Miene, ihre Hose wieder hochzuziehen. „Sie glauben gar nicht, was mir passiert ist. Mann, Gott-seidank, sind Sie es, der mich hier gefunden hat. Bei jedem anderen wäre es mir viel peinlicher, wenn er mich so gesehen hätte.“ Sie ließ sich am Regal zu Boden rutschen und erzählte mit kurzen Worten, was passiert war. „Das ist ja eine Sauerei.“ sagte ich. „Das können Sie laut sagen.“ meinte sie keck, „erst fickt mich diese Sau, daß mir hören und sehen vergeht, und dann spritzt er, bevor ich fertig bin. Mann, bin ich geil.“ Ich traute meinen Ohren nicht. Sie spreizte die angewinkelten Beine. „Es ist eine Ewigkeit her, seit er weg ist, „sagte sie, sich an die Muschi fassend, „und die ganze Zeit brannte meine Pussy wie Feuer, aber ich kam ja nicht mit mei-nen Händen dran.“ Inzwischen wichste sie sich schamlos ihre Möse. „Ich hoffe, das stört Sie nicht.“ sagte sie mit unschuldigem Augenaufschlag. „Ich ...ich bin gleich....mmmmh....ja.....oooooh....gleich so.....aaaaah, aaaah geil....soweit......oh scheiße, ich ...ich glaube es kommt mir ....aaaaaaaah ...JAA!“ Ihr schlanker Körper schüttelte sich unter der Flut des Orgasmus. Langsam stand sie auf, zog sich mit einem verschmitzten Grinsen die Hose über den festen Po und hob den zerrissenen Slip auf. „Hier! Den sollten Sie als kleines Andenken behalten.....“ mit diesen Worten reichte sie mir das Stück Stoff. „Ich … äh, „ stotterte ich. „Herr Krämer!“ grinste die Kleine, „glauben sie wirklich, ich wäre zufällig hier unten? Genau das wollte ich schon lange. Ich hab gehört, wie Sie gesagt haben, dass Sie in den Keller gehen und bin hier schnell runter gelaufen um mich in Position zu bringen. Leider nur hab ich mich wirklich im Regal zu verheddert.“ Sie grinste mich dreckig an „Ich glaube, ich werde jetzt mal öfter hier unten aufräumen.“ meinte sie im rausgehen zu mir. „Wenn Sie mich mal suchen, werden Sie mich wohl hier finden.“ Ich folgte ihr kopfschüttelnd nach oben. Das kann ja noch interessant werden....