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Edelhure Kathi Wenn der Pianist eine Pause machte, wurde unsere Unterhaltung zum Wispern. Ganz dicht saß ich neben Kathi. Ich weiß nicht mal, wieso sie diesen Spitznamen hatte. Im Fitness-Center hatte ich sie kennengelernt und wir waren uns vom ersten Moment an sympathisch. Erst beim dritten Treffen verriet sie, daß sie eine Edelhure war. Da machte es mir nichts mehr aus, denn ich hatte sie als Mensch schon längst akzeptiert. Seitdem saßen wir hin und wieder nach dem Training bei einem Kaffeeklatsch. Immer wieder wollte ich etwas von ihrem Job wissen, sie ließ auch durchaus viel durchblicken. Ich horchte sie mit dem inneren Gefühl aus, daß ich noch irgendetwas von ihr lernen konnte. Meinen Antworten entnahm sie wohl, daß ich in sexuellen Dingen nicht so versiert war. Sie sagte unvermittelt: Bei dir geht das wohl auch so zu: Griff an die Brust, Decke runter, drauf auf die Mutti, abkippen und schlafen?? Ich spürte wie mir die Röte in die Wangen schoß, sie hatte den Nagel auf den Kopf getroffen. Der Sex mit meinem Freund war während der bisherigen 11 Monate wirklich mehr als schlicht. Über die Häufigkeit konnte ich mich nicht beklagen, aber über die Machart. Er konnte dreimal am tage, fragte aber nie danach, ob ich auch Lust hatte und nach Erfüllung gleich gar nicht. Von Kathi wollte ich wissen, wie es ihr mit den Freiern erging, ob sie etwas dabei fühlte und was von ihr verlangt wurde. Mir blieb vermutlich öfter der Mund offen stehen, was sie schon alles erlebt hatte. Dann verriet sie auch, daß es zuweilen einen Freier gab, der sie ganz nach ihrem Geschmack nahm. In solchen Einzelfällen konnte sie richtig anspringen und auch noch eine unentgeltliche Zugabe geben. Kathi schaute auf die Uhr, denn sie mußte zu einer Verabredung. Ehe ich ihr die Hand reichte, wollte ich noch wissen, wieso sie sich als Edelhure bezeichnete. Ganz einfach, sagte sie, ich habe einen exquisiten Kundenkreis und lasse mich nur auf Empfehlung mit einem neuen Freier ein, du würdest staunen, wenn ich Namen aufzählen würde. Ich kam mir richtig unerfahren gegen Kathi vor, obgleich ich auch schon einige Erfahrungen sammeln konnte. Gleichzeitig war ich von den Gesprächen so aufgepulvert, daß ich zu Hause sofort in meiner Nachtischschublade nach meinem Vibrator suchen mußte. Der war mir über Jahre ein treuer Gefährte gewesen. Er gab höchstens mal auf, wenn die Batterien neu aufgeladen werden mußten, ansonsten leistete er standhaft treue Dienste. Ich dachte an Kathi, wußte, daß sie gerade bei einem ihrer Freier war. Ich habe mir alles so bildhaft vorgestellt, was sie so von sich erzählt hatte. Am Abend, während es im Fernsehen Fußball gab und mein Freund fast in die Röhre hineinkroch, fragte ich: „Warst Du eigentlich auch schon mal in einem Puff?“ Er späte vom Sofa kurz herauf und sagte: „Später meine Engel!“ Ich konterte: „Du wirst doch wohl denn Ball rollen sehen und mir dabei eine Frage beantworten können. Oder betest du dir im Stillen die Abseitsregeln her!?“ Für einen Moment schaute er mich durchdringend an. Dann knurrte er: „Ja, damit du Ruhe gibst, ich war schon mal in einem Puff. Da war ich nicht mal achtzehn, ein Freund hat mich dazu überredet, der hat sich dort für gutes Geld anlernen lassen. Und nun gib Ruhe bis zum Abpfiff.“ Lange vor dem Abpfiff schlich ich mich ins Schlafzimmer und schlüpfte in ein Hemdchen-Set aus schwarzer Spitze. Obenrum ließ das Hemdchen eigentlich mehr sehen, als es verstecken konnte, meine Brüste lagen prall hinter dem leichten Stoff, die Nippel schienen sich durch die Spitze drücken zu wollen. Unten zeichnete das winzige Höschen alles wunderschön ab, was es eigentlich verstecken sollte. Auf dem Nachtschrank und der Kommode baute ich einige Kerzen auf, damit es doch etwas romantischer aussieht. Ich rekelte mich quer über das ganze Bett und wartete in Vorfreude und auch ein bißchen Bange auf meinen Freund. Lange dauerte es nicht, bis er ins Schlafzimmer kam, wie immer nur im Oberteil, seines Pyjamas. Na, prost Mahlzeit! Ich sah sein Stimmungsbarometer schlapp an ihm herunter hängen. Ich kicherte leise, weil er im Türrahmen erstarrte, denn ein solches Ambiente hat es bei uns noch nie gegeben. Welche Freude ich konnte sehen, wie meine Anmache Ruck für Ruck bei ihm wirkte. Ich richtete mich auf, rutschte auf den Knien an den unteren Bettpfosten und knurrte verrucht: „Nimm mich wie eine Hure.“ Sprachlos schaute ich zu wie er kehrt machte und die Tür von Außen schloss. Auwei, hatte ich überzogen? Konnte er es nicht verstehen, daß ich ihn einmal verführen wollte, nicht einfach nur da zu liegen und warten bis er ankommt. Ein paar Minuten war mir hundeelend, ich fühlte mich irgendwie verschmäht liegengelassen. Der Schreck wurde noch größer, denn in kompletter Straßenbekleidung kam er zurück. War ihm mein kleiner Spaß wirklich so zu Herzen gestiegen, daß er wutentbrannt die Wohnung verlassen müßte? Ich war perplex, als er mit dem Satz raus kam: „Was nimmst Du die Stunde, nein natürlich für die halbe Nacht?“ Mit diesen Worten angelte er nach seiner Brieftasche und fächerte mehrere Scheine auf. In mir jubelte es, er ging auf mein Spiel ein. Ich langte zu und riß ihm fünf Scheine aus der Hand. Im gleichen Moment ließ er sein Sakko fallen und brummte: „Für das Geld will ich aber auch was spezielles haben. Los, pack ihn aus!“ Auf Knien rutschte ich zu ihm heran und fummelte ungeduldig an der Hose. Ungehalten schob er meine Hände weg.“ Was bist Du so ungeschickt, wohl Einsteigerin, was?“ Er machte seine Hose selber auf. Sein praller Schwanz prang mir direkt vor die Nase. Ich hatte zuvor gesehen, wie gierig er auf mein knappes Hemdchen schaute, denn jetzt wollte er nach seinen geliebten Brüsten greifen. Er erreichte sie nicht, griff mir dafür in meiner schwarze Mähne und bewegte meinen Kopf im Rhythmus seines Verlangens. Ich war überrascht wie schnell er es wollte, doch plötzlich entzog er sich wieder. Seiner Hosentasche entnahm er ein Kondom und rollte es sich über. Ich schaute ihn mürrisch an und fragte warum das nun sein muß, er weiß das ich keine Kondome mag. „Wolltest Du nicht wie eine Hure genommen werden? Dann ist ohne Gummi nichts zu machen.“ Ich war für eine Entgegnung viel zu aufgeregt und auch erregt. An den Gummigeschmack dachte ich einfach nicht mehr. Ich saugte und lutschte an seiner prallen Eichel, mit den Fingern zog ich an seinen Eiern. Meine Lippen pressten sich fest um seinen Schwanz und mein Kopf bewegte sich langsam aber bestimmt vor und zurück. Mit der Zunge leckte ich vom Schaft bis zur Eichel und saugte seinen Schwanz wieder in mich auf. Meine Zunge kreiste schnell um seine Eichel, daß er mehrere male laut aufstöhnte. Der Schwanz pochte in meinem Mund! Er zitterte am ganzen Körper, je mehr ich mit der Zunge kreiste und den Fingern an den Eiern zog. Immer fester pressten sich meine Lippen um diesen geilen Schwanz, ich wurde schneller und fordernder. Im Rhythmus meines Mundes umfasste ich mit der linken Hand seinen Schwanz und wichste ihn während ich heftig daran sog. Er wurde immer ungehaltener, denn ich umspielte scheinen Schwanz so geschickt, daß es nicht lange dauerte bis er vor Lust auf schrie und sich erleichtert hat. Endlich stieg er aus seinen Sachen. Natürlich war alles an ihm nach der kraftraubenden Ouvertüre erschlafft und erschöpft. Er knurrte nur: „Na los, lass Dir was einfallen, bring ihn mal wieder in Schwung. Zeig mir was von Dir“ Ich vollführte mit den Beiden Fummeln, die ich am Leibe trug, einen perfekten Strip. Das machte ihn aber nicht sonderlich zufrieden. Erst wollte er, daß ich mich auf dem Bett ein bißchen sinnlich räkelte, das kam auch an. Seine Augen leuchteten. Dann hörte ich jedoch seine kratzige Stimme: Bitte zeig es mir, mach es, wie du es als junges Mädchen getan hast!“ Mein Herz machte einen Extrahüpfer, nicht nur einmal hatte ich neben ihm im Bett gelegen und noch ein bißchen mit mir gespielt, wenn er sich viel zu früh umgedreht und geschlafen hatte. Ich hatte immer etwas Angst er könnte mich dabei erwischen und irgendwie sauer werden. Nun wollte er, daß ich es vor seinen Augen tat, natürlich zierte ich mich erst mal. Da erinnerte er mich wieder an unser Spiel: „Für mein Geld kann ich doch auch etwas sehen, oder?“ Ganz behutsam begann ich mit meiner Hand meine Brüste zu verwöhnen. Die andere fuhr schmeichelnd über den ganzen Körper, soweit sie eben reichte. Ich bemerkte seine Verwunderung, als ich leidenschaftlich meine Nippel leckte, sie küsste und aufsaugte, eine nach der anderen. Genüßlich rieb ich währen dessen meine Schenkel fest aneinander und stöhnte nach Herzenslust. Das war kein Spiel. Mich turnte es wahnsinnig an, dass ich es wirklich vor seinen Augen tun durfte. Seine starren, überraschten Blicke waren wie zärtliche Berührungen überall an meinem Körper. Ich streichelte meine Grotte immer intensiver, die Kreise wurden immer kleiner, als ich sanft und sinnlich durch meinen Schritt fuhr, ging ein Beben durch meinen Körper. „Jetzt knie Dich hin!“ hörte ich wie aus einer anderen Welt. Oh, dass kannte ich, diese Stellung bevorzugte er für einen Quickie. Er war so geil vom zuschauen geworden, daß es ihm wohl sofort in die Lenden gefahren ist. Ich dachte aber nicht daran, seinem Verlangen nachzukommen. Hatte er nicht gesagt, ich sollte es mir wie als junges Mädchen machen? Zwischen zwei Fingerspitzen rieb ich meinen Kitzler, bis sie ein Signal für die Sprinkleranlage gab. Ich war plötzlich ganz mit mir allein, der perplexe Mann war für einen Moment nicht mehr existent. Ich schwebte in der Extase aus Lust und Gier!! Als sich mein Atem wieder beruhigte, musste ich erst meinen Kopf ein wenig schütteln, um mich in die Gegenwart zurückzuholen. Nun war mein Freund nicht mehr auf zu halten! Er baute mich kniend vor sich auf, aber er setzte nicht zu einem Quickie an. Ganz behutsam nahm er mich, vielleicht weil er es so von meinen Händen gesehen hatte. Er wollte es auf dem Wohnzimmertisch, dort legte er eine Decke drauf, er nahm mich an der Hüfte hoch und setzte mich auf den Tisch. Ich legte mich hin, er nahm meine Beine in seine starken Hände und spreizte sie weit voneinander. Er stach in mich und nahm mich so heftig wie ich es noch nicht von ihm erlebt hatte. Dann wollte er es noch stehend in der Diele vor dem großen Spiegel, ich beugte mich vor, stützte mich mit den Händen am Spiegel ab. Er konnte meine Brüste sehen, wie sie bei jedem Stoß hin und her wackelten. Es bereitete ihm mehr als Lust, mir über die Schulter zu schauen und zu sehen wie ich meinen Kitzler immer weiter rieb, denn um so mehr wurde auch immer geiler und heißer. Dann wollte er es auch noch unter der Dusche. Immer behandelte er mich wie eine Frau, für die er bezahlt hatte!! Als wir später im Bett kuschelten, wollte ich nicht mehr, daß er mich als Hure nahm. Ich küsste ihn innig und lobte ihn, weil er auf mein Spiel eingegangen war. „Wie bist Du überhaupt auf die verrückte Idee gekommen?“ wollte er von mir wissen. Ich erzählte ihm von meiner neuen Bekannten und sagte ihm auch, daß ich mir von Herzen wünschte, dass unser Sex in Zukunft immer ein bißchen einfallsreicher sein sollte. Seine Antwort überraschte mich: „Ich hatte ja schon oft Ideen, aber ich hatte mich nie damit heraus gewagt, weil ich dachte, du würdest manches für abartig und extrem halten.“ „Siehst Du, daß kommt davon, wenn man den Mund nicht aufmacht, daß gilt aber nicht nur für Dich. Meine Bekannte hat auch gesagt, daß man in einer Beziehung alles ansprechen muß, was man möchte!“ „Hättest Du Deine Ideen doch einfach ausprobiert, Du hättest schon erfahren, wenn es mir nicht zusagt!“ Unsere Hände und Lippen hatten an den aufgewühlten Körpern noch viel zu tun. Je mehr wir über Dinge sprachen, über die zuvor kein Wort gefallen war, desto mehr kamen wir beide wieder auf Touren. Die Gefühle konnte man an ihm dann ganz deutlich unter dem Bauch senkrecht nach oben stehen sehen. Auch mir war, als könnte ich mich die ganze Nacht verwöhnen lassen. Wir konnten plötzlich ganz frei über oral, anal, SM und über die verrücktesten Stellungen reden. Lange redeten wir allerdings nicht mehr. Ganz von selbst waren wir in die neunundsechziger Stellung gekommen, daß erste Mal, seit wir uns kannten. Diese Nacht war wirklich lang und sehr Lustvoll, ich werde sie nie vergessen! Seitdem haben wir alle Dinge gemacht, die vorher nur Phantasie waren……………



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