Ich stand gerade unter der Dusche, als ich plötzlich Männerstimmen hörte. Ich stieg schnell heraus und trocknete mich ab, als sich plötzlich die Tür öffnete. Herein kamen mein Chef und Hr. Werein, einer unserer größten Kunden. Ich hatte nur mein Handtuch um und war ansonsten komplett nackt. „Da bist du ja. Bist du fertig?“ – Herr Werein bekam riesige Augen und starrte mich an. „Hier ist meine Überraschung. Sie wird uns heute den ganzen Abend zur Verfügung stehen. Wir können mit ihr machen was wir wollen.“ „Wirklich?“ – „Ja. Komm zieh dir die Unterwäsche an, hol uns einen Kaffee. Wir gehen inzwischen ins Besprechungszimmer vor.“ Als ich Ihnen den Kaffee servierte, waren sie gerade in ein Gespräch über die Arbeit vertieft. Ich stellte die Tassen ab und wollte mich wieder verziehen, als mich Herr Werein fragte, ob ich mich nicht zu ihnen gesellen möchte. Zögerlich setzte ich mich zu ihm. Er machte mir immer wieder Komplimente und streichelte mir über meinen Arm. Ich versteifte mich. Mein Chef schaute uns ganz ungeniert zu und lächelte. „Du kannst sie ruhig anfassen, sie steht darauf.“ Vorsichtig berührte er meine Titten und begann sie zu massieren. Er spielte mit meinen Warzen. Er wurde immer mutiger. „Komm, mach deinen BH auf. Ich will deinen Busen lecken.“ Als ich mich nicht rührte, machte sich mein Chef an meinem BH zu schaffen und ehe ich es sehen konnte, hatte er ihn mir schon ausgezogen. Herr Werein hatte mich schon nach hinten gedrückt, lag halb auf mir und saugte an meinen Brustwarzen. Mein Chef öffnete seine Hose und holte seinen halbsteifen Schwanz heraus. Aus den Augenwinkeln heraus konnte ich sehen, dass er anfing, sich einen runterzuholen. Plötzlich spürte ich wie jemand versuchte mir meinen Slip auszuziehen. Herr Werein machte sich zwischen meinen Beinen zu schaffen und zog mir dabei den Slip aus. Er kniete sich dazwischen und begann mich zu lecken. „Du geile Fotze bist ja schon ganz nass. Das turnt dich also doch an.“ – Dann gab es für ihn und meinen Chef kein halten mehr. Mein Chef hielt mir seinen Steifen hin und befahl mir ihn zu blasen. Als ich mich wieder weigerte, bekam ich den ersten Hieb auf meine Brüste. Je länger ich mich weigerte, desto stärker wurden die Hiebe. Lange hielt ich das jedoch nicht durch und fing ihn an zu blasen. Herr Werein schob seine Finger in meine Fotze und sagte: „Jetzt werden wir mal testen, was die Kleine so alles verträgt.“ Drei Finger waren noch kein Problem. Beim Vierten tat es etwas weh, doch er gab nicht nach und schob mir seine Faust hinein. „Du kleine versaute Hure, heute werde ich dich da unten mal richtig stopfen.“ Tatsächlich, er fickte mich mit seiner ganzen Hand, während ich meinem Chef einen blies. Nach einiger Zeit fing er auch an, an meiner Rosette herumzuspielen. Es dauerte nicht lange, da hatte er auch dort drei Finger drinnen. Das war zuviel für meinen Chef und er schoss mir seine Soße in den Rachen. Während ich damit zu kämpfen hatte, nicht zu ersticken, schob mir Herr Werein den vierten Finger den Darm. Ich schrie vor lauter Schmerzen. Doch darauf nahm er keine Rücksicht. Er nahm seine Hand aus meiner Muschi und spielte wieder an meinen Titten rum, während er versuchte, auch noch den Daumen in mein Arschloch zu schieben. Mein Chef bemerkte, wie ich mich verkrampfte und fing an meine Clit zu massieren. Dadurch wurde ich etwas abgelenkt und Herr Werein schaffte es, seine Hand in mir zu versenken. Ich konnte nichts mehr sagen. Tränen rannen an meinen Wangen hinunter. Die Schmerzen waren kaum auszuhalten. Nach ein paar Minuten zog Herr Werein die Hand heraus und gab mir seinen Schwanz zum Blasen. Währenddessen war mein Chef wieder zu Kräften gekommen und fing an mich in meine Möse zu ficken. Er massierte meinen Kitzler. Plötzlich kam es mir. Ich zitterte am ganzen Körper. Es dauerte einige Zeit, bis ich mitbekam was gerade passiert war. Herr Werein setzte sich und sagte mir, dass ich mich mit dem Gesicht zu ihm auf den Schoß setzen soll. Nachdem dieser Stellungswechsel vollzogen war, ging mein Chef hinter mir in Stellung, setzte seinen Schwanz an meiner Rosette an und versenkte ihn, mit einem kräftigen Stoß in meinem Hintern. Dann fingen sie an, mich gleichmäßig in beide Löcher zu ficken. Sie stöhnten beide. Es dauerte nicht lange und sie spritzten mir ihre Sahne in die Löcher. Jetzt war erst mal Pause angesagt. Herr Werein legte mich vorsichtig auf die Couch und zündete sich eine Zigarette an. Plötzlich spürte ich wie sich zwischen meinen Beinen etwas bewegte. Mein Chef hatte den Vibrator aus meiner Schublade geholt und ihn mir vorsichtig zwischen die Beine gelegt. Herr Werein war ihm sofort behilflich, hob meinen Fuß hoch und mein Chef schob mir meinen Vibrator langsam in meine Muschi. Er schaltet ihn auf die erste Stufe ein. So ließen sie mich erst mal liegen und rauchten ihn Ruhe ihre Zigarette. Ich war so fertig, dass ich mich nicht mehr bewegen konnte. Wenn ihr wissen wollt, wie es weitergeht, dann meldet euch.