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Der Tag danach Frischer Kaffeegeruch holte mich in die Wirklichkeit zurück. Ich lag im Bett, Sabine stand mit einem Tablett in der Hand vor mir. Ihr Morgenrock war offen, und ihre haarige Muschi schien mir zuzulächeln. Ich schnellte hoch, um sie zu küssen, und dabei habe ich ihr fast das Tablett aus der Hand gestoßen. Sachte, sachte! sagte sie und kroch zu mir ins Bett. Das Tablett trug die teure Last eines reichlichen Frühstücks, das wir auch fleißig verputzten. Unsere Lippen trafen sich dabei oft, und wir waren glücklich. Nick war schon ins Büro gefahren. Deshalb wollte ich gleich nach dem Frühstück die Gunst der Stunde nutzen und schickte mich an, Sabines Brüste zu streicheln, doch sie sprang aus dem Bett. Spar dir deine Kraft für heute abend. Du wirst sie brauchen. Jetzt aber schnell unter die Dusche, wir wollen noch einkaufen gehen. Und schon war sie aus dem Zimmer verschwunden. Ich nahm eine erfrischende Dusche (ich brauchte sie auch dringend nach den Anstrengungen der Nacht) und zog mich an. Dann ging ich mit Sabine aus dem Haus. Sie ging neben mir mit tänzelnden Schritten wie ein ganz junges Mädchen, das glücklich ist. Sie hielt ihren kleinen Mund einfach nicht still, plapperte fröhlich Nichtigkeiten vor sich hin, und es war erfrischend, ihrer angenehmen, jungen Stimme zuzuhören. Das ganze ,Einkaufen' entpuppte sich als lediglich ein Bummel durch die Straßen der Großstadt. Es war ein herrlicher, sonniger Tag, eine leichte Brise ließ aber die Luft nicht zu heiß werden. Nachdem wir -besser gesagt Sabine - einige Kleinigkeiten gekauft hatten, kehrten wir zurück. In der Wohnung angekommen, überkam mich die Lust, Sabine zu berühren. Ich strich leicht über ihren gewölbten Hintern, doch sie zog sich von mir zurück. Andy, ein Gentleman begrapscht eine Dame nicht, auch wenn er schon mit ihr geschlafen hat. Die Nacht gehört uns, am Tage - und vor allem in Beisein anderer Leute, aber auch wenn wir alleine sind - bin ich Nicks Frau. Ich mag dich sehr, du ahnst nicht wie sehr, aber wir können das Spielchen nur spielen, wenn wir in der Nacht alleine sind. Ich hatte verstanden. Ich hatte noch keine Erfahrungen mit Frauen und benahm mich deshalb nach meinem natürlichen Verständnis. Doch ich war lernfä-hig und wußte, daß ich, auch was das Benehmen betrifft, noch viel zu lernen habe. So hielt ich mich zurück und benahm mich am Tage wie ein Gentleman. Nicht mal eine Anspielung machte ich auf die Ereignisse der vergangenen Nacht. Nick kam zum Essen und teilte uns mit, daß er für den Abend Karten für die Oper hatte reservieren lassen. Sabine sah in ihrem Abendkleid sehr hübsch aus. Nick nahm Rücksicht auf mich und verzichtete auf seinen Smoking. Er trug einen dunklen Anzug wie ich. Ich weiß heute nicht mehr, welche Oper aufgeführt wurde. Ich sah den ganzen Abend nur Sabine an, die in der Loge zwischen uns beiden saß; Nick auf der einen, ich auf der anderen Seite. Ich glaube, ich war ein bißchen in sie verliebt. Ich blickte nur auf ihr Profil, weil sie ihre Augen auf die Bühne gerichtet hatte. Doch dann schien sie meinen Blick irgendwie gespürt zu haben, denn sie schaute dann mehrmals kurz zu mir und lächelte dabei. Meine Schwärmerei schmeichelte ihr offensichtlich. In der Pause bemerkten wir, daß Nick eingeschlafen war. Er hatte einen anstrengenden Tag hinter sich, und nur uns beiden zuliebe quälte er sich mit diesem Opernbesuch. Kaum hatte der zweite Akt begonnen, da sahen wir, daß sein Kopf zur Seite fiel. Erst als das Orchester das Crescendo spielte, schreckte er auf, um aber gleich wieder einzuschlafen. Außer uns dreien war niemand in der Loge, so fiel es keinem auf. Plötzlich merkte ich, daß Sabine ihre Hand auf meinen Oberschenkel legte. Die Wärme ihrer Hand drang durch die Hose in meinen Körper und ließ meinen Schwanz anschwellen. Sabine verstärkte ihren Druck auf meinem Oberschenkel, was eine natürliche Reaktion bei mir auslöste, die bei jedem anderen gesunden Mann in einer solchen Situation auch ausgelöst wird. Sabines Gesicht war auf die Bühne gerichtet, doch sie schaute kurz zu mir und erkannte auch in der Dunkelheit die Ausbuchtung meiner Hose. Ihre Hand glitt zu dieser Ausbuchtung, umklammerte sie und drückte mehrmals sanft zu. Ich hatte das Gefühl, daß ich meine Unterhose gleich naß machen würde. Aber es kam noch schöner. Ohne ihre Augen von der Bühne abzuwenden, machte Sabine meinen Reißverschluß auf. Ihre Hand glitt in meine Hose, ergriff meinen Schwanz, der jetzt steinhart war, und holte ihn heraus. Ihre sanfte, seidige Hand massierte meinen Schaft, zog meine Vorhaut langsam hin und her, und ich holte ein Taschentuch aus der Tasche, um - sollte ich wirklich abspritzen - nicht die Hose naß zu machen. Doch Sabine war vorsichtig genug, mich nicht bis zum letzten zu reizen. Ihre Hand blieb auf meinem Harten ruhig liegen, nur ab und zu machte sie eine kleine Bewegung, um meine Erregung aufrecht zu erhalten. Dann merkte ich, daß sie mit ihrer anderen Hand den langen Rock ihres Abendkleides immer höher zog, bis ihre Beine und schließlich auch die Oberschenkel entblößt waren. Da ich - an die Belehrung vom Vormittag denkend, mich weiterhin ,gentleman-like' verhielt, ergriff sie meine Hand und führte sie zwischen ihre Schenkel. Es ist schon Abend , sagte sie. Ich verstand, daß ,unsere Zeit begann. Meine Hand lastete sich vor, bis ich ihren Schritt erreicht hatte. Überrascht, aber gleichzeitig mit Freude stellte ich fest, daß Sabine kein Höschen anhatte; so hatte ich freien Zugang zu ihrem Kelch der Freude, den ich mit meiner Hand zu liebkosen begann. Sie war sehr feucht. Nach vielen Monaten absoluter Abstinenz konnte sie nicht genug bekommen. Ich schob einen Finger in ihre heiße Spalte. Sie öffnete ihre Schenkel, um mir das Eindringen zu erleichtern. Es war ein beglückendes Gefühl, ihr nasses Fötzchen streicheln zu können, während ihre Hand an meinem Pimmel mir Wonneschauer durch den ganzen Körper jagte. So spielten wir glücklich miteinander und merkten nicht, daß der zweite Akt zu Ende ging. Erst als die Lichter im Zuschauerraum erstrahlten, warf Sabine hastig ihren Rock über ihre Beine. Mein Schwanz lugte noch immer frei aus meinem Hosenschlitz; zum Glück gab die Balustrade etwas Deckung. Sabine beugte sich nach vorne, um Nick die Sicht zu mir zu versperren, während ich meinen geschwollenen Schwanz eilig in der Hose verstaute. Während des dritten Aktes griff Sabine nicht nach mir, sie dirigierte aber meine Hand zu ihrer Muschi, die ich fleißig bearbeitete. Ja, ich bückte mich ganz nach vorne, um besser ranzukommen, und spielte mit ihrem geschwollenen Kitzler, während meine andere Hand das Innere ihrer Scheide liebkoste. Sabine wurde immer erregter. Sie stöhnte furchtbar laut und versuchte, sich zurückzuhalten. Aber als die Sängerin auf der Bühne das hohe C intonierte, gab Sabine dem Druck nach und schrie ihren Orgasmus mitten im Crescendo heraus. Nach der Oper gingen wir wieder in ein sehr vornehmes Restaurant, um zu speisen. Die weiße Tischdecke hing tief über den Tisch und berührte fast den Boden. Als wir dann mit dem Essen fertig waren und uns nur einem guten Wein widmeten, wanderte Sabines Hand unter der Tischdecke wieder zu mir. Das verrückte Weib holte tatsächlich meinen Schwanz aus der Hose und begann, mich langsam zu wichsen. Sie war etwas beschwipst und kannte keine Hemmungen mehr. Ich mußte ihre Hand mit Gewalt von meinem Schwanz nehmen und ihn in der Hose verstauen, bevor er explodierte. Zu Hause angekommen, kam Sabine in mein Zimmer. Auf dem kurzen Weg zu meinem Bett riß sie sich die Kleider vom Leib und warf sich auf meinem Schwanz. Gib ihn mir! Ich brauche ihn so sehr! stieß sie last schreiend hervor, warf sich auf die Knie und nahm meinen überreizten Schwanz in den Mund. Sie saugte fest an ihm, während sie mit einer Hand meine Eier umklammerte. Ich spürte den Saft in mir aufsteigen und wollte meinen Schwanz aus ihrem Mund ziehen, doch sie hielt mich fest. Ich konnte nichts dafür, ich konnte mich nicht mehr zurückhallen. Der ständige Reiz während des Abends, im Opernhaus und auch im Restaurant war zuviel für mich. Mein Schwanz explodierte in einem wahnsinnigen Orgasmus, und ich ließ meinen Saft in heftigen Strömen in Sabines Mund laufen. Mein Prügel wurde aber nicht weich, auch als ich den letzten Tropfen Samen herausgeschleudert hatte. Sabine warf sich breitbeinig auf das Bett, und ich rammte meinen Pimmel in ihr Loch, das offen stand und vor Verlangen zuckte. Da ich schon einmal abgespritzt hatte, konnte ich Sabine sehr lange vögeln, so daß sie drei Orgasmen hintereinander hatte, bis ich wieder zu spritzen begann. Dann lagen wir nebeneinander, ermattet, aber glücklich. Es war einfach schön. Hast du das vorher wirklich noch nie mit einer Frau gemacht? fragte mich Sabine plötzlich. Nein, wirklich nicht. Ich hätte es gerne getan, hatte aber keine Gelegenheit dazu. Und wie hast du die Spannung ausgehalten? Hast du es dir selber gemacht? bohrte sie weiter. Das mußte ich wohl , war meine Antwort, eine andere Möglichkeit gab es für mich nicht. Dann war ich an der Reihe mit den Fragen. Seit wann schläft Nick nicht mehr mit dir? Seit über einem Jahr. Ich dachte schon, ich werde langsam verrückt. Meine Muschi juckte ständig, und Nick konnte das Feuer in mir nicht löschen. Er versuchte mich zwar mit dem Finger zu befriedigen, später auch mit der Zunge, aber da er dabei keinerlei Gefühle hatte, das heißt, er wurde nicht geil, fiel die ganze Sache ziemlich schwach und unbefriedigend aus. Außerdem wollte ich endlich mal einen starken, steifen Schwanz in mir haben. Sabine wurde plötzlich vulgär und griff nach meinem Schwanz. Aber ich wollte mehr wissen. Und warum hast du es nicht mit einem anderen Mann versucht? Ihr habt doch sicher viele Bekannte, die gerne mit dir ins Bett zu steigen bereit gewesen wären. Das schon , antwortete Sabine, aber mit einem fremden Mann wollte ich nicht. Auch Nick hätte das nicht erlaubt. Aber an dich haben wir beide gedacht. Du bist doch kein Fremder. Und? fragte ich weiter. Was und? fragte Sabine zurück. Hast du es dir auch selber gemacht? Aber natürlich , lächelte Sabine, manchmal mehrmals täglich, denn mit Masturbation bekommt man zwar einen Orgasmus, aber eigentlich nie die volle Befriedigung. Auch bei Nick habe ich es gemerkt, als wir noch regelmäßig gebumst haben. Wenn ich meine Tage hatte, wichste er täglich, und er stand ihm immer. Aber wenn wir miteinander vögelten, dann hat er manchmal ein oder zwei Tage Pause gemacht, weil er voll befriedigt war. Sabine war wieder sichtlich erregt, ihre Finger spielten mit meinem Nillenkopf. Ich habe beim Wichsen zuerst immer an Nick gedacht, später dann oft auch daran, daß du mich ficken wirst. Man muß dabei seine Phantasie spielen lassen, damit es genußvoller wird. Manchmal habe ich mich auch daran erinnert, daß ich einmal meinen Vater beim Wasserlassen belauscht habe. Ich sah sein Glied, und es hat mich sehr erregt. Ich war damals vielleicht fünfzehn Jahre alt und habe schon regelmäßig masturbiert, und dabei habe ich mir vorgestellt, daß mein Vater vor mir steht und mir seinen Schwanz zeigt. Dieses Bild hat mich mächtig erregt, und ich hatte mehrere Orgasmen hintereinander. Sabines Erzählung hatte mich wieder erregt, und mein Schwanz stand jetzt wieder prall. Da fragte mich Sabine: Hast du auch beim Wichsen phantasiert? Woran hast du gedacht? Was hat dich geil gemacht? Ich habe ihr erzählt, daß ich einmal meine Mutter im Badezimmer belauscht habe und daß ihr Arsch mich sehr erregt hat. Daran habe ich dann oft beim Wichsen gedacht. Zeigst du mir, wie du es dir machst? fragte Sabine plötzlich. Nick wollte es mir nie zeigen. Er hat es zwar gemacht, aber er schloß sich dazu ins Badezimmer ein. Und ich möchte einmal sehen, wie ihr Männer es macht. Ich zeige es dir, wenn auch du mir zeigst, wie du es machst , erwiderte ich. Warum nicht? sagte Sabine. Und schon setzte sie sich im Bett auf. Sie machte die Beine breit, so daß ihre Spalte direkt vor meinen Augen lag. Ihre Schamlippen waren geschwollen, die Spalte etwas geöffnet, und ihr Klitoris stand steif nach vorne. Sabine steckte ihren Zeigefinger in ihre Scheide, um ihn mit ihrem Mösensaft zu beleuchten, und begann dann mit kreisenden Bewegungen, ihren Kitzler zu reizen. Die Bewegungen ihres Fingers wurden immer schneller. Dann glitt ihre andere Mund unter ihrem Oberschenkel durch, und zwei Finger verschwanden in ihrer Spalte. Während ein Finger an ihrem Kitzler ein Trommelfeuer vollführte, fickte ihre andere Hand mit zwei Fingern ihre Mose. Dabei gab sie winselnde Töne von sich, die dann in einem langen Stöhnen endeten. Es war ihr gekommen. Ihre Finger glitten aus ihrem Loch, und ich hätte sie am liebsten abgeleckt. Jetzt will ich sehen, wie du es machst , forderte mich Sabine auf. Und ich ließ mich nicht lange bitten. Ich umklammerte meinen Schwanz mit nur zwei Fingern, das heißt mit dem Daumen und Zeigefinger, und begann, die Haut auf und ab zu schieben. Ich machte es zuerst nur langsam und versuchte, Sabine eine gute Schau zu bieten. Meine Vorhaut wurde nach oben gestülpt und verdeckte meine Eichel, und wenn sich dann meine Hand nach unten bewegte, tauchte meine Eichel aus dieser Hülle auf und wurde total entblößt. Langsam begann aus der kleinen Öffnung an meiner Schwanzspitze eine glasklare Flüssigkeit zu dringen. Sabine beugte sich nach vorne und schaute dem Schauspiel mit weit geöffneten Augen zu. Ihr Mund war halb geöffnet, ein Tropfen Speichel sickerte heraus und zog einen Flüssigkeitsfaden nach sich. Sabine schien es nicht zu bemerken; sie schaute meinem Wichsen, meiner sich versteckenden und wieder herausschlüpfenden Eichel gebannt zu. Wirst du spritzen? fragte sie. Ja, das werde ich, und zwar sehr bald , antwortete ich, und meine Stimme bebte. Ich will sehen, wenn dein Pimmel spritzt , forderte Sabine wie in Ekstase. Du wirst es sehen , sagte ich. Wichs mit! Und Sabine begann wieder, ihr I;ötzchen zu bearbeiten. Ich starrte ihre sich immer weiter öffnende Fotze an, wodurch meine Geilheit noch größer wurde. Dein Pimmel ist so schön! stöhnte Sabine. Wichs ihn! Wichs ihn! Ich will sehen, wenn du spritzt! Meine Bewegungen wurden immer heftiger, die Geilheit stieg in mir auf, mein Schwanz drohte zu platzen, und dann plötzlich spritzte es aus mir heraus. Der erste große Spritzer traf Sabines Gesicht, als sie meinen pochenden Schwanz aus nächster Nähe betrachtete. Das störte sie aber nicht, ganz im Gegenteil, sie wurde dadurch nur noch wilder. Spritz! Spritz, du Schwein! Laß deinen Pimmel spritzen! schrie sie, dann gab sie einen Schrei von sich, und sank nach hinten. Mir kommt es auch, mit kommt es auuuuuuuuuuuuch! Ich kippte zur Seite, und wir blieben liegen, bis wir wieder zum Atem kamen. Dann kroch Sabine zu mir, gab mir einen großen, feuchten Kuß und sagte: Mit dir kann man so herrliche Schweinereien machen! Versteh mich bitte nicht falsch; ich liebe Nick über alles, aber du machst mich unheimlich geil. Nick ist sehr liebevoll, aber er hat mich immer nur in der sogenannten Missionarsstellung gefickt. Und er war nie bereit, solche Spiele mit mir zu machen. Oh, ich liebe deinen Schwanz so sehr. Sie beugte sich nach vorn und küßte den letzten Tropfen weg, der noch an meiner Schwanzspitze hing. Ich bin eine richtige Sau , flüsterte sie kehlig. Es war offensichtlich, daß ,gemeine' Wörter sie geil machten. War es für dich schön? fragte sie dann. Ich dachte, meine Fotze explodiert. Aber du mußt mich noch einmal ficken. Wirst du? Ja, ich ticke dich noch einmal durch, du Ficksau , sagte ich. Plötzlich gefiel mir dieser Stil auch, und ich sah, daß ich Sabine dadurch glücklich machte.



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