Den ganzen Tag über bereitete ich mich innerlich auf diesen Abend vor, der den Höhepunkt des alljährlichen Karnevals in Venedig darstellte. Voller freudiger Erwartung und Neugier, begann ich schließlich nach dem Abendessen mich fertig zu machen. Ein historischer Kostümball stand bevor , also musste die Verkleidung auch irgendwie historisch sein. Doch es war nicht nur der Reiz am Verkleiden bzw. verkleidete Menschen zu sehen, der mich nach draußen ins abendliche Venedig zog, sondern die Hoffnung und die Aussicht zugleich, schöne Frauen zu treffen... Ich beschloss, als römischer Gladiator aufzutreten und zwar als ein Gladiator aus Germanien. Dazu würde mein muskulöser Körper passen, der durch viele Stunden im Kraftraum gestählt war. Also zog ich einen äußert knappen Lendenschurz an, der so gerade mein Gesäß bedeckte. Der Schurz, der Leoparden-farben war, verlieh mir einen Ausdruck von Abenteuer und Wildheit. Hierzu passten die engen Wildlederstiefel, die bis zu den Knien reichten. Zuvor hatte ich mich bis auf meinen knappen String ausgezogen und meinen Körper eingeölt, so dass meine Muskeln glänzten und dadurch richtig zur Geltung kamen. Den Oberkörper bedeckte ich nur mit einem schwarzen Netzhemd und setzte mir eine blonde Perücke auf, so dass ich mit langen blonde Haaren tatsächlich an einen Germanen zur Zeit des alten Roms erinnerte. Pünktlich erreichte ich den bereits gut gefüllten Festsaal und freute mich über die vielen verkleideten Menschen, die voller Lebenslust tanzten und feierten. Ich bestellte mir ein Glas Rotwein und beobachtete aus einer Ecke heraus das Treiben der Leute. Meine Blicke kreisten über jeden Winkel des geschmückten Festsaals. Knisternde Erotik war zu spüren an diesem Abend, die mich zu fesseln begann. Während ich mich so umsah, klebte plötzlich mein Blick an einer kleinen gutaussehenden Frau. Ich musterte sie vom Kopf bis zu den Füßen und schließlich bemerkte sie meine Blicke und sah mich kurz an, senkte den Blick dann aber wieder. Mir gefiel diese Frau sofort: Sie trug ein schneeweißes Kleid, mit einem großen Ausschnitt, so dass ihr herrlich schöner Busen mit einer Tätowierung erkennbar wurde. Sie war perfekt geschminkt und trug schöne große Ohrringe. Dazu passten ihre weißen Pumps. Eine Perücke verriet ihre Verkleidung, sie war als eine Dame des Barock zu diesem Ball erschienen. Je mehr ich die Frau beobachtete, desto besser gefiel sie mir. Sie hatte so eine weibliche Art in ihren Bewegungen an sich und ihre Verkleidung und Aussehen, ließen Lustgefühle in mir aufkommen. Auch sie starrte jetzt häufiger zu mir herüber und hatte bemerkt, dass ich neugierig auf ihr wunderschönes Dekolleté blickte. Ich näherte mich ihr nur langsam, denn es gab ein kleines Problem. Wie sich herausstellte, war sie nicht allein, sondern mit ihrem Mann auf diesem Ball. Irgendwann jedoch verschwand der Mann in der Masse, vielleicht war an der Bar, ich weiß es nicht. Ich nutzte die Gelegenheit und sprach die Frau mit leiser Stimme an. "Hallo, mein Name ist Juan. Sie tragen ein wunderschönes Kleid..." Die Frau sah mich lächelnd an, stellte sich als Maria vor und wir begannen, ausgiebig miteinander zu flirten. Schließlich lud ich sie zu einem Drink ein und forderte sie zum Tanz auf. Sie gestand mir, dass ihr mein Kostüm sehr gefalle und streichelte sanft meine Arme und plötzlich fuhr sie unter meinen Lendenschurz und tastete sich vor bis zu meinem Gemächt. Ich spürte wachsende Geilheit in mir und Beschloss, alles zu tun, um diesen Nacht mit ihr zu verbringen, koste es was es wolle und so hauchte ich ihr zärtlich ins Ohr: "Komm mit mir Karin! Wir gehen an einen ungestörten Ort..." "Ich kann hier nicht weg, mein Mann ist da....", antwortete sie leise. Doch da hatte ich sie schon hochgehoben und trug sie in meinen starken Armen aus dem Festsaal. Zunächst gingen wir den Gang entlang und dann entdeckte ich ein leerstehendes Zimmer, mit einem großen Himmelbett. "Wie für uns geschaffen!", sagte ich und legte Karin vorsichtig auf das Bett. Ich beugte mich über sie und wir begann uns lange und intensiv zu küssen. Zärtlich fuhren ihre himmlischen Hände über meinen muskelbepackten Rücken, ließ ihre Hände zu meinem Po gleiten und knetete ihn durch. "Diese Muskeln....du bist so stark...Hmmm, davon habe ich immer geträumt, in einer Nacht wie dieser verführt zu werden...!", sagte sie mit erregter Stimme, während ich ihren Hals mit Küssen verwöhnte. Ich stand auf und zog mein schwarzes Netzhemd aus. Lächelnd beobachtete Karin jede meiner Bewegung , leckte sich über den Mund und starrte fasziniert auf meinen Körper. Bis auf den String zog ich mich aus, beugte mich dann wieder über sie und öffnete langsam ihr Kleid. Sie trug unter dem Kleid weiße, halterlose Nylons, die meine Erregung ins Unermessliche steigerten. "Du bist eine wunderschöne Frau!", hauchte ich ihr ins Ohr, gefolgt von weiteren Zärtlichkeiten. Zart strich ich mit meiner Hand über ihre Beine, fühlte den weichen Stoff. Es war ein Genuss. "Du hast wunderschöne Beine, Karin! Dieser Abend gehört nur uns beiden! Nur für mich hast du dich so schön gemacht, heute Nacht! Ich will dich und ich will deine geheimen Wünsche erfüllen!", sagte ich voller Erregung und Spannung, öffnete ihren BH und begann ihren Busen mit meiner heißen Zunge zu verwöhnen. "Ich will dich auch, starker Mann....", hauchte sie mit ihrer lieblichen Stimme.... Und so verlebten wir wilde Stunden. Stunden prickelnder Lust und Erotik, die ich niemals mehr vergessen sollte! Irgendwann, nachdem wir uns mehrfach zum Höhepunkt gebracht hatten, verließ sie mich. Aber sie hinterließ mir ein Geschenk: Ihre weißen Nylonstrümpfe...