sexgeschischten


Es war Samstagabend, ca. 20:00h. Papa war, wie so oft, auf Dienstreise. Mama war mit Freundinnen ausgegangen. Wie fast jeden Abend, lag ich wieder einmal frisch geduscht und völlig nackt auf meinem Bett am Kopfende angelehnt und holte mir einen runter. Dabei stellte ich mir immer vor, dass es Mama’s Hände wären, die mir meinen Knüppel massierten. Ich sollte besser erwähnen, dass ich mit meinen 16 Jahren außergewöhnlich gut gebaut bin. Mein Prügel misst knapp 35 cm in der Länge und ist gute 8,5 cm dick. Ein Monstrum aus Fleisch, Blut und dick angeschwollenen Adern. Warum mein Penis so überdimensional groß ist, weiß ich nicht. Da ich Papa schon einmal unter der Dusche sah, war mir klar, dass ich meinen gewaltigen Riemen nicht von meinem Vater geerbt haben kann. Vielleicht von meinem Opa, vom Vater meiner Mutter. Auf einer Fotografie hatte ich ihn einmal in einer Badehose gesehen. Dabei ist mir aufgefallen, dass diese Badehose eine gewaltige Ausbeulung hatte. Ich war kurz davor abzuspritzen, als meine Tür plötzlich weit geöffnet wurde. Nur mit einem Bademantel bekleidet stürmte meine Mutter in mein Zimmer. Dabei stolperte sie über einen Läufer, der etwas zerknüllt vor meinem Bett lag. Unglücklicherweise viel sie derart ungeschickt auf mein Bett, sodass Sie mit Ihrem Gesicht vielleicht noch 5 oder 6 cm vor meinem monströsen Hammer zu Fall kam. Mein gewaltiger Knüppel zeigte direkt in Ihr Gesicht. Über den Anblick meines fleischigen Kolbens, war meine Mutter derart geschockt, dass sie mit weit aufgerissenem Mund vor mir lag. Und im nächsten Moment war es dann auch schon geschehen. Mit gewaltigen Schüben schoss mein heißer Saft aus meinem Schwanz. 7, 8, 9, 10 mal klatschten gewaltige Spermasalven in das Gesicht und in den weit geöffneten Mund meiner Mutter. Ihr Gesicht war über und über mit meiner Ficksahne vollgespritzt, ihre Gesichtszüge waren kaum noch zu erkennen. Einige gewaltige Salven trafen ihr direkt in den Mund. Teilweise spuckte sie mein Sperma in dicken Schlieren aus. Jedoch kam sie nicht umhin, einen gewissen Teil meines heißen Saftes zu schlucken. »Mama!« war ich nur noch fähig zu keuchen, während ich mich am liebsten in Luft aufgelöst hätte. „Seit wann bist Du denn zuhause? Ich dachte Du wärst ausgegangen?!“ Meine Mutter richtete sich auf und wischte sich meine gewaltige Ladung mit dem Bettlaken aus dem Gesicht. Sie schaute mich mit bösem Gesicht und riesigen Augen an. Ihr Gesichtsausdruck wechselte dann allmählich von „wütend“ auf „überrascht“ bis hin zu „schmunzeln“, was letztendlich in ein breites Grinsen überging. Danach fing auch ich an zu grinsen. Irgendwie war die ganze Situation schon ziemlich heikel bzw. peinlich, aber andererseits konnten wir beide nicht anders, als auf einmal lauthals hinauszulachen. „Ja,“ entgegnete sie, „Ich war ja auch weg, aber Miriam und Petra mussten kurz nachdem wir uns getroffen hatten gleich wieder weg. So bin ich nach Hause gefahren, habe eine warme Dusche genommen und wollte dann eigentlich früh ins Bett. Als ich an Deiner Tür vorbeikam, habe ich komische Geräusche aus Deinem Zimmer gehört. Ich dachte es würde Dir nicht gut gehen und so beschloss ich, nach Dir zu sehen. Nun, jetzt weiß ich, dass meine Sorge unnötig war. Wie Du mir gerade eben gezeigt hast, geht es Dir, bzw. kommst Du ganz prächtig.“ Meine Mutter, immer noch grinsend fing auf einmal an, Ihren Kopf zu schütteln und sagte dann ganz trocken: „Sag mal, Du könntest mich wenigstens vorher fragen, ob Du mir ins Gesicht spritzen darfst!“ Sie stützte sich dann auf und setzte sich im Schneidersitz vor mich zu mir auf mein Bett. Hierbei öffnete sich Ihr Bademantel ein wenig, sodass ich das zarte Fleisch einer Ihrer enormen Brüste sehen konnte. Für ihre knapp 35 Jahre hatte sie einen gnadenlos tollen Körper. So saßen wir uns nun eine ganze Weile sprachlos gegenüber. Ich bemerkte, dass Mama die ganze Zeit gebannt auf meinen immer noch knallharten Hammer blickte, den ich immer noch mit beiden Händen an der Schwanzwurzel fest im Griff hatte. Meine Mutter durchbrach plötzlich unser Schweigen und fing an zu stammeln: „Meine Güte Michael, sag mal was hast Du denn da für einen riesigen Penis. So was habe ich ja in meinem ganzen leben noch nicht gesehen. Selbst in Porno-Videos, die ich mir gelegentlich mit meinen Freundinnen ansehe, habe ich noch kein so großes Ding erlebt.“ Dabei schüttelte sie unentwegt ihren Kopf. Just als sie diesen Satz ausgesprochen hatte, streckte sie ihre rechte Hand langsam nach meinem Schwanz aus, verharrte jedoch ein paar Millimeter vor meiner Eichel. Sie sah zu mir auf und wir blickten uns tief in die Augen. „Ich weiß, dass ich das jetzt eigentlich nicht fragen sollte, aber Dein Penis ist so enorm groß; dürfte ich Ihn einmal berühren?“ Irgendwie hatte ich das Gefühl das ganze wäre nur ein Traum. Da ich meine Mutter schon immer heimlich beobachtete, wenn sie sich umzog, oder im Bad beim Duschen, war diese Frage für mich wie eine Erlösung. Eigentlich hätte ich sie am liebsten gefragt, ob sie ihn nicht einmal anfassen wollte. Aber damit war sie mir zuvorgekommen. „Ähhh... Mama.... na klar, darfst Du ihn anfassen, da brauchst Du doch nicht zu fragen..... Du hast mich ja früher als Kind auch überall angefasst.“ Und da war wieder das Grinsen in Ihrem Gesicht. „Naja, mein Sohn, damals warst Du auch noch nicht so gebaut wie jetzt!“ Sie bewegte Ihre Hand, die immer noch ein paar Millimeter von meinem Schwanz entfernt zu schweben schien, nun ein wenig weiter Richtung Eichel. Sie berührte meinen Kolben an der Oberseite, kurz hinter der Eichel ganz sanft. Dann ließ sie den Daumen über die Vorderseite meiner Eichel langsam nach unten gleiten, bis sie letztendlich mit ihrer ganzen Hand meinen Hammer zur Hälfte umschlossen hielt. Nach dieser ersten Berührung fing sie an etwas forscher zuzugreifen. Sie brachte Ihre andere Hand nun auch ins Spiel. Mit beiden Händen streichelte und rieb sie mir meinen Hammer. Ihr Grinsen wurde noch breiter. Sie kicherte und sagte dann ganz erheitert: „ Schau Dir das mal an..... ich brauche beide Hände, um Deinen Penis komplett zu umschließen!“. Dann beugte Sie sich nach vorne und drückte einen sanften Kuss auf meine Eichel. Ich war so geil, wie noch nie in meinem Leben. Mein Riemen wurde durch die zärtlichen Berührungen meiner Mutter noch härter. Ich hatte das Gefühl, mir würden im nächsten Moment die fetten Adern an meinem Schwanz platzen. Nachdem sie meinen Riemen eine ganze Zeit lang streichelte und liebkoste fing sie auf einmal an: „Michael?“ „Ja Mama?“ „Magst Du mich?“ „Mama, sag mal, was ist denn das für eine Frage.... klar mag ich Dich!“ „Nein, ich meinte....was empfindest Du für mich?“ „Ich liebe Dich Mama; so wie ein Sohn seine Mutter eben liebt.“ „Mehr nicht?“ „Hmmmmmm....tja, wie soll ich sagen....?“ „Nun raus mit der Sprache.... hast Du schon einmal davon geträumt, mit mir etwas verbotenes zu machen?“ Während dieses Frage- und Antwortspiels wurden Ihre Berührungen nach und nach etwas intensiver. Letztendlich wichste sie mir meinen Kolben in langen, langsamen Zügen über die ganze Länge, so dass meine Eichel bei jedem Auf und Ab ihrer Hände unter meiner Vorhaut verschwand um im nächsten Moment wieder glänzend zum Vorschein zu kommen. „OK Mama, Du weißt, solche Gedanken sollte ein Sohn zu seiner Mutter nicht hegen, aber es stimmt. Schon seit längerer Zeit stelle ich mir immer und immer wieder vor, wie Du mir meinen Penis streichelst. Und dabei hole ich mir jedes mal einen runter, manchmal bis zu 7- 8 mal am Tag. Und jedes mal spritze ich ab; und zwar so heftig, dass mehrere Tücher nicht reichen. „Du weißt, dass man das Inzucht nennt und dass man dafür bestraft werden kann?“ sagte sie. „Ja Mama, ich weiß. Aber seit ich Dich vor ca. einem Jahr das erste mal völlig nackt unter der Dusche durchs Schlüsselloch beobachtet hatte, kann ich an nichts mehr anderes denken. Du bist so etwas von scharf, verzeih mir den Ausdruck, aber ganz im ernst. Ich habe schon viele Magazine bzw. Porno-Videos gesehen, aber keine Frau ist so perfekt gebaut wie Du!“ Seit diesem Tag, beobachte ich Dich, wann es nur geht. Wenn Du Dich umziehst, beim Duschen oder Baden oder wenn Du im Bikini auf der Veranda ein Sonnenbad nimmst. Ich kann mich einfach nicht dagegen wehren. Deine wohlgeformten Beine, Dein tierisch geiler draller Po, die schlanke Taille, dann Deine Brüste, die haben es mir ganz besonders angetan. Ich glaube, dass ich mich zu einem richtigen Busen-Fetischisten entwickelt habe. Und Mama, Deine Brüste sind nun mal enorm. Nicht nur die Größe, auch die Form. Und zu guter letzt Dein Gesicht.... Keine Frau der Welt strahlt gleichzeitig soviel Schönheit und Rasse aus wie Du! „Ohhh, Danke! Das waren jetzt aber gleich mal eine ganze Menge Komplimente auf einmal. Aber Du brauchst nicht so zu übertreiben. Es reicht schon aus, wenn Du sagst, dass Du mich mit meinem Alter immer noch attraktiv findest. Währenddessen war meine Mutter dazu übergegangen, meinen gewaltigen Hammer kräftiger anzufassen. Ihre Wichsbewegungen waren jedoch immer noch sehr langsam. Sie genoss es sichtlich meinen Fleischklumpen zu reiben. „Möchtest Du mich auch anfassen?“ sagte sie plötzlich Ja, nur zu gerne!“ erwiderte ich. Mit einem erneuten Grinsen im Gesicht fragte sie: „Meine Brüste?“ „Ohhh Gott, das wäre zu schön um wahr zu sein“ „Moment, das machen wir dann aber anders“ Sie lies meine Ständer los, ging auf die Knie und rutschte her zu mir. Ich spreizte meine Beine noch mehr, damit Mama noch näher an mich herankommen konnte. Dann öffnete sie ihren Bademantel. Mir blieb fast die Luft weg. So nah und genau hatte ich die Brüste meiner Mutter noch nie vor Augen. Sie machte ein leichtes Hohlkreuz, dadurch kamen mir ihre Möpse noch näher. „Willst Du sie nur anschauen?“ fragte sie mit einem ironischen Unterton. Ich nahm all meinen Mut zusammen und schnappte mir ihre beiden Brüste. Mit meinen Handflächen berührte ich ihre Möpse an den Außenseiten, wobei ich meine Daumen an die Brustansätze legte. Bereits bei der ersten Berührung entwisch Mama ein kleiner Seufzer. Dann begann ich ihre massigen Kugeln leicht zu drücken. Mama streckte sich mir noch mehr entgegen. Ich begann, ihre Brüste mit vielen Schmetterlingsküssen zu übersähen. Als nächstes leckte ich über Ihre Nippel um danach abwechselnd daran zu lutschen und zu saugen. Ihre Brüste quittierten meine Liebkosungen damit, dass sich ihre Nippel sprungartig aufrichteten. Nun hörte ich Mama bereits die ersten „oohhhhh“ und „aahhhhh“ aushauchen. Sie nahm meinen Kopf in ihre Hände und drückten ihn fest zwischen ihre Möpse. Dies veranlasste mich nun auch fester zuzugreifen. „Komm, nimm mich in den Arm!“ forderte sie mich auf. Ich legte meine Arme um sie, während sie sich auf meinen Schultern abstützte. Wir drückten uns, als hätten wir uns jahrelang nicht gesehen. Dann löste sie unsere Umarmung ein wenig, um mir tief in die Augen sehen zu können. Unsere Gesichter waren nur wenige cm voneinander entfernt. Dann legte sie ihren Kopf ein wenig zur Seite, öffnete ganz leicht ihren Mund und küsste mich auf meine Lippen. Ihre Augen geschlossen, spürte ich, wie sie mit ihrer Zunge in meinen Mund einzudringen versuchte. Ich ließ sie gewähren. Unser anfänglicher zarter Kuss entwickelte sich zu einem leidenschaftlichen Zungenspiel. Nach einigen Minuten frenetischer Küsserei legten wir uns in mein Bett. Ich schmiegte mich an sie. Sie war ganz heiß. Ihre Haut war samtweich, wie die Haut eines jungen Pfirsichs. Sie drehte den Kopf zu mir und spitze ihre Lippen. Sie konnte von meinem Mund und meiner Zunge anscheinend nicht genug bekommen. Unsere Lippen berührten sich erneut.. Mich überkam ein Gefühl, ich dachte zu verbrennen. Mein Schwanz zuckte im Rhythmus meines Pulsschlages. Während wir uns leidenschaftlich küssten, nahm meine Mutter meine rechte Hand und legte sie auf die Außenseite ihrer linken Brust. Mit einem schmatzenden Geräuch löste sie langsam ihren Mund von meinem. „Knete mir meine Brüste. Ich mag das sehr!“.hauchte sie mir ins Ohr. Kaum gesagt, schob sie mir schon wieder ihre nasse Zunge in den Mund. Ich streichelte und knetete die Brüste meiner Mutter. Als ich erneut ihre Brustwarzen berührte, stellte ich fest, dass sie noch etwas größer und härter geworden waren. Nie hätte ich gedacht, dass Nippel so sensibel sein könnten. Meine Mutter fing an während unseres Kusses in meinen Mund zu stöhnen. Gleichzeitig griff sie mit ihrer Hand erneut nach meinem Bolzen, den sie auch sofort wieder begann kräftig zu wichsen. Sie beugte sich ein paar Grad zu mir hin und kuschelte sich noch mehr in meinen Arm. Für jeweils nur ganz kurze Momente unterbrach sie unsere Zungenschleckerei. Unsere Lippen trennten sich dabei nicht. „Schatz, Du weißt, was heute noch passieren wird?“ Ähhh, was denn?“ fragte ich ganz unschuldig. (Schlürf).....“Wir werden uns gleich gegenseitig schlecken.....“ ......(Schmatz).....“Und dann.....“ .....(Schleck).......“Dann wirst Du mir Deinen überdimensionalen Schwanz in die Möse schieben....“....(Schlürf)..... „Und Du wirst mich ficken, bis ich das ganze Haus zusammengeschrieen habe“.....(Schmatz)....... Nun war der Zeitpunkt gekommen; ich wollte jetzt ein wenig die Führung übernehmen. Ich löste mich vom Mund meiner Mutter und beugte mich etwas runter zu ihren Brüsten. Meine Güte waren das gewaltige Dinger. Man konnte sie schon nicht mehr mit dem Wort „Busen“ bezeichnen. Es waren ganz einfach gewaltige Titten und trotz ihrer Größe hingen sie nur ein klein wenig obwohl sie so groß wie kleine Wassermelonen waren. Ich entließ meine Mutter aus der Beuge meines Armes und legte mich flach mit der Brust auf ihren Bauch. Während ich mich mit den Ellenbogen abstützte, konnte ich mit beiden Händen erneut die geilsten Tüten der Welt so richtig ausgiebig festhalten, kneten und drücken. Ich lutschte ihre Brustwarzen im Wechsel und saugte kräftig an ihnen. Dabei bemerkte ich, wie meine Mutter anfing unter mir mit ihrem Becken kreisende Bewegungen zu vollführen. Dies geilte mich noch mehr auf, was ich mit noch kräftigerem saugen und kneten ihrer Brüste quittierte. Mutter stöhnte nun fast unentwegt....manchmal stieß sie auch kleine spitze Schreie aus. Ihre Nippel wurden durch meine Behandlung nomals etwas größer. Ich fühlte mich wie im Himmel. Immer wilder wurde meine Tittenbehandlung. Ich dachte schon, so langsam würde sie mich bitten, damit aufzuhören.... im Gegenteil... ihre Bewegungen unter mir und Ihr Stöhnen wurde desto intensiver, je energischer ich mich an ihren Brüsten zu schaffen machte. Auf einmal passierte es. Mutter fing auf einmal an unter mir zu zucken und sich zu schütteln. Sie warf ihren Kopf nach beiden Seiten und stöhnte laut und brünstig. Ich dachte schon, ich hätte etwas falsch gemacht, Erst später kapierte ich, dass ich meine Mutter nur alleine durch meine Kneterei und Lutscherei an den Nippeln zum Orgasmus gebracht hatte. Nachdem ihre erste Orgasmuswelle abgeflacht war, schaute sie zu mir herab, nahm meinen kopf in ihre Hände und zog mich erneut zu ihr hoch. Sie suchte wie bereits mehrfach zuvor wieder meine Lippen um mich innig zu küssen. „Danke mein Schatz!“ flüsterte sie; das war das erste mal in meinem Leben, dass mich ein Mann zum Orgasmus gebracht hat, indem er sich nur mit meinen Brüsten beschäftigte. Sie forderte mich auf, mich auf den Rücken zu legen und es mir bequem zu machen. Sie selbst kauerte sich zwischen meine gespreizten Beine und begann erneut meinen kleinen Riesen zu bearbeiten. „Jetzt bin ich dran. Mama wird Dir jetzt den Schwanz lutschen. Weißt Du, wie man da auch noch dazu sagt?“ „Ich glaube das heißt blasen?!?“ So ist es..... möchtest Du, dass ich Dir einen blase? „Ohhh ja, Mama, bitte!“ „Dann sag es mir!“ „Was?“ „Dass ich Dir einen blasen soll!“ „Mama, mach’s mir bitte mit dem Mund!“ Nein, Michael, nicht so.... sag es fordernd..... und etwas ordinärer..... das turnt mich an.... „OK,..... Mama.......los......blas mir einen...... lutsch mir den Schwanz..... aber richtig...... kau mir die Nudel.............................besser so?“ „Ja, vieeeel besser....... ohhhhh macht mich das scharf.......wenn Du so mit mir sprichst..! Ich hoffe ja nur, dass mir dein Monsterbolzen nicht den Kiefer sprengt.“ „Mama, wenn es nicht geht, dann lass es lieber..... ich möchte Dir nicht wehtun!“ „Lass mal Deine Mutter machen........“ Sie beugte sich nach vorne und fing an Anfänglich hatte sie ein wenig Probleme, meinen Schwanz überhaupt in den Mund zu bekommen. Als sie sich jedoch an die Maße meines Riemens gewöhnt hatte, stopfte sie sich bei jeder Abwärtsbewegung ihres Kopfes ein paar Millimeter mehr in den Mund. Das Gefühl war phänomenal! Nach ca. 5 Minuten schaffte sie es, bereits knapp die Hälfte meines Fickkolbens in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Dabei saugte sie an meinem Riemen und gelegentlich ließ sie ihn ganz aus ihrem Mund gleiten, um mit ihrer Zunge über meine zum bersten aufgepumpten Eichel zu lecken. Und immer wieder verschwand mein „kleiner“ in ihrem Mund. Millimeter für Millimeter arbeitete sie sich voran. Als sie bei ca. 20 cm angekommen war, fing sie an, ein paar mal zu würgen. Ich konnte sehen, wie sich in ihren Augen ein wenig Augenwasser bildete. Jedoch konnte ich sie nicht dazu bewegen aufzuhören bzw. es dabei zu belassen. Sie wollte anscheinend mit aller Gewalt erreichen, mein Ding komplett zu schlucken. Schwer hörte ich sie durch die Nase atmen. Als sie meinen Kolben mal wieder sehr tief in ihrer Kehle hatte, hielt sie für eine ganze Weile inne. Danach versuchte sie, mein Ding noch tiefer zu schlucken. Nach ein paar nochmaligen kurzen Würgereflexen schloss sie ihre Augen, packte mich an den Hüften und drängte ihren Kopf dann in einem Zug ganz nach unten, bis sie letztendlich mit den Lippen an meinem Sack angekommen war. Ich konnte es nicht glauben: Mama hatte meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Kehle. Dieses Gefühl war so gewaltig, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte. „Mama, pass auf, ich muss gleich abspritzen...“ warnte ich sie. Sie öffnete ihre Augen und schaute mich an. Jedoch entließ sie meinen Ständer nicht aus ihrem Mund. Ich sagte es noch einmal: „Mama, ich kann es gleich nicht mehr zurückhalten!“. Anscheinend wollte sie meine komplette Ladung schlucken, denn als Reaktion auf meine erneute Warnung, hielt sie mich an meinen Hüften noch fester. Ich wollte so aber nicht kommen. Einer meiner innigsten Träume war es immer, meine Ladung in den Mund einer Frau zu schießen, jedoch gleichzeitig ihre Brüste fest in Händen zu halten. Dies war in dieser Stellung zwar möglich, nicht aber so, wie ich es mir immer vorgestellt hatte. „Mama, schnell, ich möchte es auf eine andere Art!“ sagte ich. Ich hob den Kopf meiner Mutter an, bis ihr Mund schließlich mit einem kleinen „Plop“ meinen Hammer entließ. Etwas verdutzt schaute sie mich mit Ihren großen schönen Augen an.: „Hat es Dir nicht gefallen?“ „Doch, Mama.“ Sagte ich, „Ich möchte es nur in einer anderen Stellung.“ Schnell legte ich sie auf den Rücken und zog sie bis an den Rand meines Bettes. Dort bat ich sie, ihren Kopf über den Bettrand hinaus in den Nacken zu legen. Ich selbst kniete mich vor mein Bett und positionierte meine Schwengel genau vor ihrem Mund. Sie grinste wieder, da sie nun verstand, worauf es mir ankam. Da sie sich ja mittlerweile an mein gewaltiges Ding gewöhnt hatte, dachte ich mir, kann ich sie ja gleich ein wenig in den Mund ficken. Gedacht, getan! In freudiger Erwartung öffnete sie ihren Mund. Mit einer Hand nahm ich meinen Schwanz und setzte ihn an ihren Lippen an. Ich schob meinen Unterkörper leicht nach vorne und schon waren wieder die ersten cm meines Knüppels in ihrem Mund verschwunden. Cm für cm arbeitete ich mich voran. Nun sollte sich der erste meiner Wünsche erfüllen. Mit beiden Händen schnappte ich mir die gewaltigen Möpse meiner Mutter. Ich knetete ihr Tittenfleisch und ab und zu schnappte ich mir ihre harten Nippel, um sie zwischen Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln. Hierbei fickte ich sie unablässig mit langen gleichmäßigen Schüben in den Mund. Dabei musste Mama gelegentlich ein wenig würgen bzw. röcheln. Einerseits wollte ich ihr nicht wehtun, andererseits dachte ich mir, wird sie es mir schon irgendwie signalisieren, wenn es ihr zu arg wird.



sexgeschischten
sexgeschischten

sexgeschischten





Zurück zum Index
heise lesben im tanga

lady sonia sample clips