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Es war ein paar Tage nach unserem geilen Erlebnis im Treppenhaus ich hatte mich mit meiner besten Freundin nachmittags zum Kaffe verabredet. Sie erschien pünktlich um halb vier. Wir saßen im Wohnzimmer und unterhielten uns über Gott und die Welt nach einiger Zeit fragte sie mich ob wir uns an dem Abend denn noch gut amüsiert hatten. Meine verlegende Antwort mit einem „Ja es war schön“ akzeptierte sie aber nicht und bohrte weiter. „Habt ihr noch etwas bestimmtes gemacht?“ fragte sie und ich Antwortete „Nein nichts bestimmtes“. Sie grinste mich an und entgegnete mir ungeniert „Also von meinem Fenster aus sah das schon nach etwas bestimmten aus, zum Glück wollte Rocky nicht allzu lange draußen bleiben sonst hätte ich gar nichts mitgekriegt“. Oh man sie hatte uns beobachtet… Ich lief rot an doch sie redete ganz cool weiter dass es ihr mit ihrem Ex-Mann an ungewöhnlichen Orten auch am meisten Spaß gemacht hätte. Sie erzählte mir dass sie auch gern wieder nen neuen Freund hätte mit dem sie so etwas machen könnte. Und ehe ich mich versah redeten wir über unsere speziellen Vorlieben und Wünsche, meine vielleicht etwas detaillierten Ausführungen schienen sie zu erregen denn sie strich mir immer wieder wie zufällig über meinen Oberschenkel. Sie erzählte mir dass sie, genau wie ich, auch dem weiblichen Geschlecht nicht abgeneigt sei. Und ehe ich mich versah drückte sie mir einen Flüchtigen Kuss auf die Lippen. Doch so sehr ich vielleicht auch mehr wollte in diesem Augenblick, ich konnte es nicht hatte ich doch meinem Schatz versprochen meine Partnerinnen mit ihm abzusprechen. Er wollte dies eigentlich mehr aus dem Grund vielleicht zuschauen zu können oder sich uns wenigstens dabei vorstellen zu können. Dies erklärte ich ihr auch und sie schien es zu verstehen und sagte mir dass sie sich schon länger zu mir hingezogen fühlt jedoch nicht wusste wie sie mir das sagen sollte. Leider musste sie dann auch schon bald wieder zur Arbeit und wir verabredeten uns für den gleichen Abend noch einmal. Als dann später mein Mann nach Hause kam berichtete ich meinem Mann davon und er sagte mir dass ich es gerne mit ihr probieren könnte wenn ich zum einen keine Bedenken hätte da es ja meine Freundin sei und zum anderen ihm davon Berichten würde. Später machte ich dann Abendbrot in der Küche. Ich hatte mir extra dafür mein Dienstmädchen Set angezogen, was er mir letztes Jahr Geschenkt hatte. Es war etwas zu klein so dass meine Brüste jedes mal Gefahr liefen aus dem gerüschten Dekolté zu hüpfen wenn ich einen Schritt machte und meine Strapshalter waren schon deutlich zu sehen bevor mein Kleid anfing. Dies erregte ihn aber sicher noch mehr als ich dann das Essen ins Wohnzimmer trug. Er guckte gar nicht auf den Teller sondern ließ seinen Blick die ganze Zeit auf mir. Als ich mich dann setzen wollte packte er mich an der Hüfte und zog mich mit einem ruck auf seinen Schoß. Mein Kleid hatte sich dadurch nach oben geschoben und da ich keinen Slip trug konnte ich seine Erregung genau spüren die jetzt gegen meine Spalte drückte. Er hauchte mir ins Ohr das er lieber zuerst den Nachtisch hätte und begann mir heiße Küsse auf den Hals zu geben. Ich war sofort auf 180 und neigte meinen Kopf stöhnend zur Seite um ihm mehr Platz zu geben. Während ich anfing mich auf seinem Schoß vor und zurück zu bewegen begann er meine Brüste zu streicheln, streifte mir dann das Kleid vorne etwas herunter sodass meine Brüste im freien hingen und begann ein heißes Fingerspiel an meinen Nippeln. Schon begann eine Hand nach unten zu wandern und lief dann auf beiden Seiten meiner Scham entlang. Doch für ein allzu langes Vorspiel war ich jetzt schon zu scharf darum drückte ich mir unter immer lauter werdendem Stöhnen mit meiner Hand seinen Finger in die schon feuchte Spalte. Auch aus ihm fuhr dabei ein kurzer Seufzer was mich dazu animiert endlich eine Hand in seinen Schritt gleiten zu lassen um seinen mittlerweile Brettharten durch den Hosenstall herauszuholen. Während sich seine Eichel bei jeder meiner Bewegungen durch meine Spalte zu meinem Kitzler schob, massierte er meine Brüste immer härter und begann an meinen Brustwarzen zu ziehen. Sie standen schon wie eine 1 aber ich ließ ihn noch etwas weiter machen bevor ich seinen von meinem Saft schon nassen Schwanz in mich gleiten ließ. Ich beugte mich nach vorne und stützte mich mit den Unterarmen auf meine Schenkel während ich nach einigen langsamen Stößen sein Becken nun immer schneller gegen meine Backen klatschen ließ. Während ich so richtig in fahrt kam läutete es. Ich wollte gar nicht zur Tür sondern weiter dem Orgasmus entgegen, doch mein Mann sagte mir ich solle die Tür öffnen. Mein Nein als antwort unterbrach er und sagte dass ich hier nur das Dienstmädchen sei und gehorchen solle. Ich erhob mich also widerwillig von ihm und wollte mir mein Kleid Zurechtschieben. Doch schon wieder hatte er etwas einzuwenden. Er sagte dass ist doch deine Bi-Freundin von nebenan sie soll sich ruhig an dir aufgeilen wenn sie schon so auf dich steht. Ich ging also zur Tür betätigte den Summer um kurz danach meiner schon sehr verdutzt guckenden Freundin zu öffnen. Nach einem ebenso verdutzten „Hallo“ ging ich vor ins Wohnzimmer während sie sich den Mantel auszog um mir schnell zu folgen. Mein Mann im Wohnzimmer erwartete uns und befahl mir ihr beim ausziehen zu helfen. Ich merkte wie mich dieser Befehlston immer mehr anmachte und entgegnete dass sie doch schon den Mantel abgelegt hatte. Doch er sagte nur dass auch niemand vom Mantel geredet hatte und auch sie, der dieses Spielchen anscheinend gefiel sagte zu mir dass mein Mann Recht habe und niemand etwas vom Mantel gesagt habe. Während ich also begann ihr ihren Pullover auszuziehen ließ sie es sich nicht nehmen mir einige feuchte Zungenküsse zu geben und meinen Hintern zu streicheln bevor uns der Stoff ihres Pullis den ich nun über ihren Kopf zog wieder trennte. Beim ausziehen ihrer Hose ließ ich meine Zunge über ihren Körper zwischen ihren zierlichen Brüste vorbei an ihrem Bauchnabel bis über den Stoff ihres Slips wandern. Und sie gab mir dafür ein geiles Stöhnen zur Antwort. Als ich nach oben Blickte schaute sie aber nicht zu mir sondern hatte den Blick zu meinem Gatten gewandt der noch immer mit seinem Steifen der aus dem Hosenschlitz lugte auf dem Stuhl saß. Er hatte jedoch jetzt schon kein Hemd mehr an und mittlerweile angefangen langsam zu wichsen. Beim darauf folgenden öffnen und ausziehen des roten Spitzen BH’s bekam ich dann noch die Aufgabe ein wenig an ihren Brustwarzen zu lecken was ich gerne machte um danach, nachdem ich etwas ihren Po massiert und Zungenküsse ausgetauscht hatte, ihren Slip langsam herunterzuziehen und meine Zunge wieder an ihrem Körper entlang wandern zu lassen. Ich ließ sie langsam über das bisschen Behaarung wandern das sie nicht wegrasiert hatte um dann ganz sanft über ihre Muschi zu gleiten. Ein kurzer Blick nach oben zeigte mir dass sie schon sehr Geil war denn sie hatte schon wieder den Blick zu meinem Mann gewandt und biss sich verführerisch auf die Unterlippe. Er bat uns nun zu sich herüber und während sie sich zu ihm setzte sagte sie mir ich solle ruhig wieder ihre Muschi lecken da sie selten so gut geleckt wurde wie von mir grade. Ich drehte ihren Stuhl ein wenig und drückte ihre Beine auseinander um dann mit einer Hand ihre Schamlippen zu teilen und sie besser am Kitzler lecken zu können. Ich ließ meine Zunge um ihren Kitzler streichen leckte das kurze Stück bis zu ihrer Grotte und ließ meine Zungenspitze etwas in sie eintauchen. Nachdem mein Mann seinen Stuhl etwas verrückt hatte hörte ich von ihr kein Gestöhne mehr was daran lag das sich die beiden nun geile küsse gaben und er ihre Brüste befummelte. Sie begann nun unter leisen Wichsgeräuschen seinen Schwanz zu bearbeiten und die in mich eindringen Finger ließen mich nun stärker an ihrer Perle saugen. Ich ließ sie dabei immer wieder zwischen meinen Zähnen hindurch wandern. Ich leckte sie immer doller als ich hörte dass auch sie ihn immer schneller wichste. Plötzlich fragte sie meinen Mann ob sein Dienstmädchen etwas dagegen hätte wenn sie seinen Prügel mal ordentlich reiten würde. Ich fragte sie nur ob sie denn nach der langen Abstinenz schon wieder einen so dicken Schwanz vertragen könnte. Worauf sie nur wortlos aufstand sich breitbeinig über ihn stellte und Penis schon beim ersten Stoss bis zum Anschlag in sich versenkte. Während sie immer schneller werdend auf seinem Schwanz rumhüpfte stellte ich mich neben die beiden begann sie wieder zu küssen und begann ihren Hintereingang mit meinem Mittelfinger zu umkreisen und sanft auf ihn zu drücken. Mein Mann hatte indes zwei Finger in meine noch immer klatschnasse Muschi eingeführt krümmte diese nun leicht und begann mit einer leichten G-Punkt Massage. Eine Gänsehaut breitete sich bei mir aus und ich stöhnte immer lauter. Mein Mittelfinger hatte sich mittlerweile den Weg in den Anus meiner Freundin gebahnt und begann nun sie zu ficken. Nach kurzer Zeit in der auch sie immer lauter wurde begann sie leise fast wimmernd zu sagen das sie gleich kommen würde. Mein Mann davon angestachelt nahm den Finger aus mir und packte sie an der Hüfte um sie noch schneller auf sich bewegen zu können. Ich konnte meine Finger nur noch bis zum Anschlag in ihr stecken lassen da bei dem Gebumse der beiden keine Bewegungen von mir mehr machbar waren. Und dann kam es ihr auch schon unter lauten „Ich kommeeee“ Schreien und mein Mann ließ sie nun wieder das Tempo bestimmen, welches langsam sank bis sie schließlich ruhig auf ihm sitzen blieb und den Kopf auf seine Schulter legte. Ich hatte mich auf den Weg zwischen seine Beine gemacht und hatte seinen klatschnassen harten Schwanz aus ihr gezogen um nun genüsslich ihren Saft von ihm zu lecken. Und auch ihm war noch der Sinn nach mehr denn er bat sie sich von ihm zu erheben, zog mich an der Hand nach oben und nach einem innigen Kuss legte er mich mit dem Oberkörper auf den Tisch. Meine Beine zitterten vor verlangen und er ließ sich bei dem Anblick vor sich nicht lange bitten und führte sein Glied in mein Möschen ein. Er fing erst langsam an da er von vorher wohl doch etwas mitgenommen war und nicht sofort abspritzen wollte. Während er nun schon wieder begann etwas schneller zu werden und auch meine prallen Brüste zu kneten saß meine Freundin auf dem Stuhl und schaute uns fasziniert zu. Doch nicht lange denn ich bat sie nun auch uns zur Seite zu stehen nachdem sie ja ihren Spaß schon hatte. Sie stand also auf und begab sich unter den Tisch wo sie nun begann meine Spalte vom Loch dass mein Mann mit seinem Schwanz bearbeitete bis zur Clit leckte an der sie anhielt und nun etwas herumsaugte. Mein Mann war nun schon wieder bei dem Tempo angekommen dass er vorher bei ihr Vorgelegt hatte und ich merkte wie auch in mir ein Orgasmus aufstieg. Doch soweit sollte es nicht kommen denn mein Mann machte sich gerade bereit seine Sahne in mich zu spritzen und tat dies unter lautem Lustgeschrei während sie weiter meine Perle saugte. Als mein Mann nun langsam seinen Schwanz aus mir zog fragte er mich ob ich auch schon gekommen sei. Ich verneinte und er sagte zu meiner Freundin sie solle ruhig noch weitermachen bis auch ich gekommen sei. Und wie geil sie das machte… während sie genüsslich die Zunge in mich eindringen ließ und das warme Sperma aus mir leckte machten ihre Finger an meinem Kitzler weiter. Ihre Zunge stieß immer tiefer in mich und der nun rasende Finger gab mir nachdem mein Gatte mich vorher so geil gefickt hatte den Rest. Ich bekam einen spritzigen Orgasmus und sie leckte mir meine Spalte noch schön sauber bevor wir ins Schlafzimmer gingen um alle noch etwas zu kuscheln.



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