„Das ist ja absolut spitze! Das find ich ganz toll von dir, das du mir das Buch besorgen konntest!“ Nina saß mir gegenüber auf ihrem Fernsehsessel. Sie blätterte in einem alten Schmöker und war total happy. Mit ihren süßen 22 Jahren sah sie umwerfend aus: Lange, blonde Haare, die heute etwas wild von ihrem Kopf abstanden, eine tolle schlanke Figur mit herrlichen Rundungen an den richtigen Stellen. Sie hatte ein viel zu großes Longshirt an, dessen Ausschnitt weit über ihre Brüste ging. Da sie im Schneidersitz auf ihrem Sessel thronte, war das Shirt durch die Spannung ihrer Schenkel hochgerutscht. Ich konnte ihre herrliche rasierte Pussy sehen, was bei mir natürlich Auswirkungen zeigte. Mit einer Hand versuchte ich, die sich bildende Beule in meiner Hose zu verstecken. Nina sah einfach nur super geil aus. „Wo hast du das Buch her?“ riss sie mich aus meinen Gedanken. „Besorgt halt! Sei nicht so neugierig!“ „Hast du es auch schon gelesen?“ „Als ich so alt war wie du, ja! Allerdings eine andere Ausgabe! Ich fand das damals auch ganz toll. Heute wär's wohl nicht mehr so mein Geschmack!“ „Ist ja auch schon 25 Jahre her!“ grinste sie schelmisch. „Du mußt mich nicht an mein Alter erinnern!“ Ich tat beleidigt. Sie legte das Buch auf den Couchtisch, stand auf und kam zu mir vor das Sofa. „Ich weis gar nicht, wie ich dir danken soll? Was du alles für mich machst!“ Mit weit gespreizten Beinen stellte sie sich vor mich und beugte sich nach vorne. Ihre Hände stützte sie links und rechts von mir auf der Sitzfläche des Sofas ab. Ihr großes Shirt hing wie ein Sack an ihr nach unten und ich starrte auf ihre herrlichen, großen, festen Brüste, die frei vor mir schwebten. „Gefällt dir, was du da siehst? Oh ja, es gefällt dir! Ich sehe es an deiner Reaktion!“ Sie blickte auf die Beule in meiner Hose. Sie setzte sich auf ein Knie von mir und kam mit ihren Lippen ganz nah an meinen Mund. „Du kannst alles von mir haben! Alles, verstehst du!“ hauchte sie mir entgegen. „Nur ficken ist nicht erlaubt! Auch wenn ich dich vor Geilheit anflehe, das du mich ordentlich durchfickst, du musst mir versprechen, der Versuchung zu widerstehen.“ Ihre Lippen berührten meinen Mund. Erst zögernd und leicht, dann fordernd und saugend. Unsere Zungen verschmolzen zu einem wilden Tanz, während Nina auf meinem Knie hin und her rubbelte. Ich packte ihr Longshirt und zog es ihr über den Kopf. Sie hatte wirklich tolle Brüste mit steifen großen Nippeln. Ich begann sie zu lecken und an ihnen zu saugen, während ich sie kräftig durchknetete. Ihre Bewegungen wurden immer heftiger und sie stöhnte lustvoll. „Du machst meine ganze Hose nass!“ hauchte ich. „Kein Problem! Zieh'n wir sie aus!“ Nina öffnete meinen Gürtel und den Reisverschluss und zog das Kleidungsstück nach unten. Ich entledigte mich meines Hemdes. Nun waren wir beide nackt. Schon saß sie wider auf meinem Schenkel. Ich umklammerte ihre strammen Pobacken und schob sie hin und her. Nina drückte mir ihre Titten in das Gesicht und lies mich weiter an ihnen saugen. Dann spürte ich ihre Hand zwischen unseren Körpern nach meinem Schwanz greifen. Sie begann ihn langsam zu wichsen. Ihr Fotzensaft hatte meinen Oberschenkel schon total glitschig gemacht. Immer wilder rieb sie ihre Möse an meinem Bein und stöhnte immer lauter. „Gefällt dir das, du geiler Bock?“ „Oh ja, du bist fantastisch!“ Sie wichste mich immer kräftiger. „Pass auf, was ich noch so alles kann!“ Sie kniete sich zwischen meine Beine und begann meinen Schwanz mit dem Mund zu verwöhnen. Zu verwöhnen ist wohl zu milde ausgedrückt. Sie zog alle Register ihrer Kunst. Sie leckte gekonnt über das Bändchen, über den ganzen Schaft und saugte wild an meiner Eichel. Sie spuckte auf meinen Strammen und und leckte ihn wider sauber, wobei sie ihn immer fester wichste. Dann saugte sie sich meine Eier in ihren Mund und und knabberte leicht daran. Ich stöhnte vor Geilheit. „Du wilder Hengst, du hast einen herrlichen Schwanz. Ich glaube, du brauchst eine geile Tittenbehandlung!“ Sie nahm meinen Schwanz zwischen ihre herrlichen Brüste, drückte sie fest zusammen und rieb wild auf und ab. Immer wider spuckte sie auf meine Schwanzspitze und lies den Saft zwischen ihre Titten laufen. „Komm du geile Sau, ich will dich spritzen sehen. Schieß mir deine Sahne ins Gesicht! Worauf wartest du noch?“ Immer wilder wurden ihre Bewegungen und immer lauter ihre Stimme. Sie schnappte mit ihrer Zunge nach meiner Latte, die laufend zwischen ihren Titten hervorschnellte. Ich lehnte mich zurück und musste mich sehr beherrschen, nicht abzuspritzen. „Nein, du geiles Luder, noch will ich nicht spritzen! Ich will dich noch geiler und hemmungsloser sehen.“ „Was soll deine versaute Fickschlampe für dich tun?“ fragte sie keuchend. „Leg dich auf die Couch und besorg's dir selbst, aber ordentlich!“ Sie gehorchte augenblicklich. Ein Bein auf der Rückenlehne der Couch liegend fing sie an mit einer Hand ihre triefende Möse zu bearbeiten. Die andere Hand knetete eine ihrer geilen Titten. Ich stand vor der Couch, wichste mich langsam und spielte mit meiner freien Hand an ihrer anderen Brust. Sie steckte sich zwei Finger in ihre fordernde Fotze und machte schnelle Fickbewegungen. „Komm, .... du geiler ... Bock! Wichs ... mich voll! Jaaaaaa ... spritz ab!“ „Erst will ich, dass du kommst! Los du versaute Schlampe, fester!“ „Oh ... jaaaaaa! Ich bin ... ein ... versautes ... Fickstück! Eine ... geile ... schlampige ... Nutte .... ohhhhh!“ Ich sah, wie sich ihr Körper aufbäumte. „Ich ... kooooommeeee...! Jaaaaa!“ Sie schrie ihre Geilheit heraus und zitterte am ganzen Körper. In diesem Moment konnte auch ich mich nicht mehr zurück halten und spritzte ihr meine erste Ladung unter lautem Stöhnen voll auf die Titten. Der nächste Schub traf ihr Engelsgesicht, was jetzt vor Geilheit etwas verzerrt war, und ihre langen, blonden Haare. „Jaaaaah, du Hengst, jaaaa! Komm, gib ... mir deinen ... Schwanz!“ Sie keuchte die Worte nur noch heraus. „Gib mir ... deinen Fickstab! Jaaaa!“ Sie lies meinen samenverschmierten Schwanz in ihrem gierigen Mund verschwinden und saugte heftig daran. Mit der anderen Hand verrieb sie mein Sperma auf ihren festen, bebenden Titten und ihrem geilen Körper. „Ja, meine kleine, geile Blashure, saug den letzten Tropfen heraus. Du bist wirklich ein so versautes, geiles Stück wie ich es selten gesehen habe!“ „Ja, das bin ich!“ sagte sie und erhob sich von der Couch. Sie drückte ihren spermaverschmierten Körper an mich und küsste mich lang und innig. Ich schmeckte mein eigenes Sperma und genoss den Tanz ihrer heißen Zunge. Sie rieb ihre Titten an mir und im nu war auch ich total eingesaut. „Das war geil, mein wilder Hengst! Das sollten wir öfters machen. Und danke, das du meinen Wunsch respektiert hast, und hast mich nicht gefickt!“ „Ist doch klar! Ist mir zwar schwer gefallen, aber jetzt sollten wir erst mal duschen gehen!“