Am Dienstagmorgen steht Andreas mit zwei Koffern vor dem Haus in der Leibrandstraße. Das Auto hat er auf der Straße zwischen den Bäumen geparkt. Er wartet ab, bis der Zeiger seiner Armbanduhr auf 9.00 vorspringt und klingelt. Hinter der Tür sind Schritte zu hören, die sich der Tür nähern. Sie geht auf. Lady Clara erscheint und sieht abfällig auf den jungen Mann auf den Treppenstufen. Sie wartet nur Sekunden, bis sie ihn mit einer weiteren Ohrfeige begrüßt. Erst jetzt wird Andreas bewußt, daß er sich wieder falsch verhalten hat. Er fällt vor Ihrer Haustür auf die Knie, senkt den Blick und begrüßt sie "Herrin, ich bin gekommen, wie sie befohlen haben" Sie macht die Tür weit auf und macht mit einer Bemerkung Platz für ihn "Warum nicht gleich so...." Andreas sieht sich um. Ein Flur mit normaler, fast spießiger Einrichtung. Die Treppe rechts führt in den ersten Stock. Rechts und links des Flures gehen Türen ab. Im Hintergrund steht eine Tür offen, man erkennt Teile der Kücheneinrichtung. "Was soll die Aufmachung? Ist es dir nicht ernst?" Der Ankömmling stottert "Doch Herrin, sicher ist es mir ernst. Soll ich mich jetzt umkleiden?" Man sieht Lady Clara an, daß ihr das Blut in den Kopf steigt. "Wie ist dein Name, Sklavin?" "Andreas" "Falsch! Wenn du es ernst meinst, und meine Sklavin sein willst, solltest du dir jetzt, - ich betone jetzt- über einiges klar werden: Du wirst von nun an als Frau leben, ohne wenn und aber. Also auch nie wieder deinen Schwanz zum Ficken benutzen. Du heißt Andrea. Du wirst dein altes Leben noch heute beenden. Deine Freunde und Verwandten vergessen. Du wirst mein Eigentum sein, also nichts mehr besitzen. Weder Güter noch einen Willen.Stimme jetzt zu, oder hau ab aus meinem Haus!" Andreas überlegt kurz, was er verlieren würde......er findet nichts und stimmt nickend zu. "Herrin, bitte nehmt mich an" "Ist es dir ernst?" Ihre Stimme ist laut und schneidend. "Ja, Herrin. Ich möchte Ihre Sklavin werden. Verfügt über mich" Lady Clara sieht ihn an und beginnt mit der Erziehung. "Zieh dich aus. Hier, jetzt, sofort! Die Klamotten kommen in den Müll. Wenn du dich ausgezogen hast, kommst du nach in das Badezimmer" Ohne ihn noch eines weiteren Blickes zu würdigen geht sie zur Treppe und steigt elegant mit wiegendem Schritt herauf. Zögernd schreitet der nackte Mann die Treppe herauf, die beiden Koffer in der Hand. In der Badezimmertür steht die Herrin und erwartet ihn. "Aha...rasiert bist du also schon. Ich wünsche, daß du das in Zukunft jeden Morgen erledigst. Ich will einen ordentlich glatten Frauenkörper sehen. Wenn du mit stoppeligen Beinen oder Fell an deinem Schwanz auftauchst, wirst du mich kennenlernen. So nun komm mit, deine Kammer ist am Ende des Flurs. Du wirst jeden Morgen rechtzeitig aufstehen, dich waschen und rasieren. Dann wirst du mir das Frühstück bereiten, mir beim Ankleiden helfen und den Haushalt erledigen. Zu deinen Pflichten gehört alles. Du wirst putzen, dich um die Wäsche kümmern, Essen bereiten und Einkaufen. Wenn ich Gäste empfange wirst du uns bedienen und ihnen ohne Widerspruch zu Willen sein, wenn ich das wünsche. Deine Kleidung wird dir gegebenenfalls befohlen. Heute ist dein erster Tag, zieh von deinen Sachen an, was du wünschst. Aber mach schnell. Wir haben viel zu erledigen. Wenn du fertig bist, komm runter. Ach ja...." Sie macht eine Pause und greift nach einem rohrförmigen Gegenstand, der auf einer Kommode bereitliegt. "....das damit du mir nicht auf falsche Gedanken kommst, während du dich hier in Samt und Seide hüllst". Mit geschickten Bewegungen steckt sie seinen Schwanz durch das glänzende Metallrohr und verschließt die Schelle hinter seinen Hoden. Eine einfache, aber wirkungsvolle Einrichtung macht ihm das Masturbieren unmöglich. "Du wirst keusch bleiben. Ihr Männer kommt nach dem Abspritzen zu oft auf neue Gedanken und seid dann zu schnell wieder fort." Mit diesen Worten lässt sie ihn stehen und verlässt das Stockwerk. Andreas steht nackt und perplex mit seinem Schwanz in der Falle da.